Wir freuen uns, dass Sie sich für uns interessieren. Auf unseren Internetseiten erhalten Sie einen ersten Einblick in unsere Arbeit. Für Fragen und Anregungen sind wir jederzeit offen und freuen uns auf regen Kontakt mit Ihnen.
Besuchen Sie doch einfach eine unserer Veranstaltungen und nutzen Sie die Zeit für ein persönliches Gespräch.
Bei uns sind Sie willkommen!
Ihre CDU Renchen

Mitgliederversammlung der CDU-Renchen mit Neuwahlen
Verdiente Vorstandsmitglieder ausgezeichnet
Einen würdigen Rahmen bildete die Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverband Renchen für die Auszeichnung von verdienten und langjährigen Mitgliedern des Vorstandes, welche auf eine Wiederwahl verzichteten. Vorsitzender Werner Bär würdigte das vorbildliche Engagement von Stefan Baudendistel, der über 10 Jahre lang das Amt des Stellvertreters inne hatte. In all den Jahren war er ihm eine große Stütze. Ebenso engagierte er sich in besonderem Maße mit der Jungen Union. Besonders lobend brachte er sich zusammen mit seiner ganzen Familie und seinen Rassehunden bei der Programmgestaltung für die Tschernobyl-Kinder mit ein. Über 18 Jahre lang brachte sich Frieda Weber als Schriftführerin in der Vorstandschaft in besonderer Weise ein. Bei all den Veranstaltungen brachte sie sich mit Rat und Tat sowie großem Ideenreichtum ein. Ebenso zeigte sie sich zusammen mit ihrem Mann für die jeweilige Gestaltung des Tages mit den Tschernobyl-Kindern beim Reitverein in Fautenbach verantwortlich. Zudem war sie 15 Jahre lang mit großer Sachkompetenz und Engagement Mitglied des Stadtrates, wo sie zugleich die Funktion des stellv. Fraktionssprechers inne hatte. Werner Bär überreichte mit den besten Wünschen und herzlichen Dankesworten jeweils Blumen und ein Weinpräsent.
Text zu Bild: (v.li.) Werner Bär, Frieda Weber, Stefan Baudendistel, BM Bernd Siefermann.
Aus der CDU-Mitgliederversammlung
Im Rahmen der jüngsten Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbandes Renchen im Gasthaus „Drei Könige“ in Erlach wurde Rückschau auf das kommunalpolitische Geschehen gehalten. Ebenso gab es einen Ausblick auf die bevorstehenden Herausforderungen. Gleichzeitig fanden Wahlen des Gesamtvorstandes statt.
Vorsitzender Werner Bär konnte von einer positiven Mitgliederentwicklung mit nunmehr 40 Mitgliedern berichten.
In den vergangenen zwei Jahren gab es eine ganze Reihe von Highlights und hochkarätigen Veranstaltungen innerhalb des Stadtverbandes. So fand die Nominierung des Landtagskandidaten Willi Stächele statt. Mit einer wunderbaren kameradschaftlichen Gesamtleistung präsentierten sich die Mitglieder im Rahmen des Dorfjubiläums von Erlach. Im vergangenen Jahr referierte Hans-Peter Repnik in einer beeindruckenden Veranstaltung zum Thema Nachhaltigkeit, die auf eine sehr positive Resonanz gestoßen ist. Ebenso ein politischer Dämmerschoppen mit Finanzminister Willi Stächele. Zu einer fantastischen Veranstaltung wurde die Einladung von Willi Stächele in einer übervollen Festhalle in Renchen kurz vor den Landtagswahlen. Es folgte der Wahltag und somit auch ein Regierungswechsel in Baden-Württemberg. Ohne eine Wertung abzugeben brachte Werner Bär zum Ausdruck, dass man im Land eine Veränderung spürt. Nun gilt es für die CDU den besten Weg nach vorne zu machen.
Werner Bär zeigte sich erfreut darüber, dass seit vielen Jahren Mitglieder sich bereit erklären einen Tag mit den Kindern aus Tschernobyl zu gestalten. Auch ansonsten kann er sich bei allen Aktionen des CDU-Stadtverbandes auf die Unterstützung der Mitglieder verlassen. Dies weiß man auch auf Kreisebene sehr zu schätzen.
Schatzmeister Thomas Kirn erläuterte den Kassenbericht. Die Kassenprüfer Monika Ziliox und Evi Löcher bescheinigten eine einwandfreie Kassenführung.
Die anstehenden Neuwahlen wurden von Bürgermeister Bernd Siefermann geleitet. Nach den geheimen Wahlen setzt sich die Vorstandschaft wie folgt zusammen: Vorsitzender Werner Bär; Stellvertreter Gerhard Schitt und Albert Zink; Schatzmeister Thomas Kirn; Schriftführerin Andrea Kohler; Kassenprüfer Evi Löcher und Monika Ziliox.
Über die Arbeit im Kreistag und Gemeinderat informierte Bürgermeister Bernd Siefermann. Wie in der Gemeinde ist auch in der Kreispolitik das Geld für Investitionen nur begrenzt. Hierbei gilt es die jeweiligen Interessen jeder Gemeinde abzuwägen. Als Mitglied im Kultur- und Bildungsausschuss, doch ebenso im Umwelt- und Technikausschuss sowie im Verwaltungsausschuss hat er einen umfassenden Einblick und entsprechende Möglichkeiten sich einzubringen.
Auf Gemeindeebene wurde kürzlich der Haushaltsentwurf auf den Weg gebracht. In den vergangenen elf Jahren wurden die Schulden halbiert und somit keine neuen gemacht. In diesem Jahr werden neue Schulden gemacht, dies insbesondere wegen des niedrigen Zinsniveaus und aufgrund der Schulhaus-Erweiterung für die Ganztagesbetreuung. Dies ist ein zukunftsweisendes Projekt für den Schulstandort Renchen. Darüber hinaus stehen weitere Investitionen an, so auch im Bereich Feuerwehrwesen und Straßen. Ein bedeutendes Projekt ist auch der Beitritt zum Regionalwerk Oberrhein (RWO). Siefermann lobte das gute und konstruktive Miteinander innerhalb des gesamten Gemeinderates, die sich für das Gemeinwohl einsetzen und dieses zugleich engagiert mitgestalten.
Aus der Arbeit des Ortschaftsrates Ulm informierte Klemens Kammerer.
Aus Erlach informierte Ortsvorsteher Herbert König über die verschiedenen Projekte.
Die neue Vorstandschaft (v.li.) Werner Bär, Thomas Kirn, Gerhard Schitt, Albert Zink, Andrea Kohler, Herbert König, Bürgermeister Bernd Siefermann.

Landtagswahl 2011 - Renchen hat gewählt: CDU gewinnt die Wahl mit 42,9% - Willi Stächele legt in Renchen um 10,3% zu
Einen herzlichen Dank an alle Wählerinnen und Wähler. Sie haben sich mit Ihrer Entscheidung für das Gemeinwesen und für die Demokratie entschieden.
Weitere Ergebnisse finden Sie unter Aktuelles auf der Seite Renchen hat gewählt - CDU mit Willi Stächele kann um über 10% zulegen
Gemeinsam sind wir stark hieß das Motto für unsere Politik-Gala zwei Tage vor der Wahl.
Finanzminister Willi Stächele hatte eingeladen und alle kamen. Neben der französischen Senatorin und ehemaligen OB von Straßburg, Fabienne Keller, kam das Mitglied der französischen Nationalversammlung, Yves Bur, der Finanzminister aus Hessen, Dr. Thomas Schäfer, der Finanzminister aus Bayern, Georg Fahrenschon, der Landesvorsitzende der JU Baden-Württemberg MdB Steffen Bilger und als Überraschungsgast das Mitglied der französischen Regierung in Paris, der Beigeordnete Minister Philippe Richert.

Die festlich geschmückte Festhalle war prall gefüllt und Bürgermeister Bernd Siefermann führte gekonnt und souverän durch das hochkarätige Programm. Die Statements der eingeladenen Politiker machten deutlich, welche Rolle unser Finanzminister in der Politik spielt und wir können stolz darauf sein, so nah mit ihm zusammen arbeiten zu dürfen.
Die Sepp-Ganter-Band, der Gemischte Chor Legelshurst und die Sängerin Ilona Braunstein, am Flügel begleitet von Thomas Strauß, boten ein Rahmenprogramm der Superlative; die Bewirtung durch den Sportverein Renchen klappte bestens und die Besucher waren begeistert.

Am Freitag, den 18. März referierte unser Wahlkreisabgeordneter, Finanzminister Willi Stächele MdL im Gasthaus Stigler in Renchen-Ulm vor einem interessierten Publikum.
Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Bernd Siefermann erläuterte die Ortsvorsteherin von Mösbach, Frau Sonja Schuchter (Zweitkandidatin im Wahlkreis Kehl) die fruchtbare Zusammenarbeit von Politik in Kommunen, Kreis und Land. In anschaulichen Beispielen zeigte sie auf, wie wichtig gerade in schwierigen finanziellen Zeiten die Unterstützung durch verlässliche und einflußreiche Politiker aus Bund und Land sind.
Finanzminister Willi Stächele MdL gab danach einen Einblick in die aktuellen Herausforderungen der Landespolitik. Er zeigte auf, dass solide Finanzen die Basis für eine solide Zukunft Baden-Württembergs sind. Dabei gab er ein klares Bekenntnis für nachhaltige Politik ab.Wenn Baden-Württemberg, Hessen und Bayern im Länderfinanzausgleich zahlen, kann es nicht sein, dass die übrigen Nehmerländer ihren Bürgern Angebote machen, die sich Baden-Württemberg als Geberland nicht leisten kann, weil wir solide wirtschaften. Es ist auch eine Frage der Generationengerechtigkeit, dass wir unseren Kindern und Enkeln keinen hohen Schuldenberg hinterlassen. Wenn Baden-Württemberg weiter an der Spitze Deutschlands und Europas stehen soll, wenn wir eine konsequente Fortsetzung der Haushaltskonsolidierung bei gleichzeitiger Stärkung der Infrastruktur im Land wollen, dann muss die CDU am 27. März von den Wählern einen klaren Regierungsauftrag bekommen.
Baden-Württemberg ist das Land der gelebten Chancen. Die Spitzenplätze in vielen Bereichen untermauern, wofür dieses Land steht. Baden-Württemberg ist Spitze in der Bildung und die Jugendarbeitslosigkeit ist im europäischen Vergleich nirgends so niedrig wie hier. Baden-Württemberg belegt Platz 1 des Innovationsindexes aller europäischen Regionen und der Mittelstand ist Wirtschaftsmotor Nummer 1. In der Verkehrsinfrastruktur packt das Land die notwendigen Projekte an, um die Wirtschaft und die Menschen nicht abzuhängen. Kein Wunder also, dass Baden-Württemberg schneller als andere Bundesländer den Weg aus der Finanz- und Wirtschaftskrise gefunden hat und heute besser dasteht, als man es sich je hätte träumen lassen.
Bürgermeister Bernd Siefermann und Vorsitzender Werner Bär zeigten den Besuchern auf, was mit unserem Abgeordneten Willi Stächele gemeinsam erreicht werden konnte und wie fruchtbar und erfolgreich die Zusammenarbeit mit ihm in den vergangenen Jahren war. Besonders dankbar sind sie auch dafür, dass Willi Stächele nicht nur vor Wahlen sondern jederzeit als Ansprechpartner und Ratgeber zur Verfügung steht und auch regelmäßig als Gesprächspartner für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort Rede und Antwort steht.
Deshalb ist es für uns wichtig, diese Errungenschaften nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen und am Sonntag, am 27. März 2011 wählen zu gehen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach in Offenburg,

Am Mittwoch, den 16. März fand in Offenburg eine Kundgebung mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel MdB statt. Dabei überzeugte sie mit ihrer klaren Sachlichkeit.
Große Zustimmung für Angela Merkel
Rund 1800 Besucher bei der zentralen Ortenauer Wahlkampfveranstaltung der CDU / Rund 80 Demonstranten anwesend.
OFFENBURG. Angela Merkel verteidigte gestern Abend in Halle 1 des Messegeländes die Entscheidung, die sieben ältesten Kernkraftwerke für mindestens drei Monate abzuschalten und die Zeit zu nutzen, deren Sicherheit zu überprüfen. Dafür wie auch für die Aussage, das Kernkraftwerk Neckarwestheim I für immer vom Netz zu nehmen, erhielt die Bundeskanzlerin von den rund 1800 Besuchern der CDU-Wahlkampfveranstaltung tosenden Applaus. Merkels Auftritt wurde von Demonstranten mehrfach gestört.
Lange bevor die Bundeskanzlerin auf dem Messegelände eintraf, hatten sich rund um die "Eislaufhalle" schon zahlreiche Demonstranten eingefunden. So protestierten junge IG Metaller für bessere Berufs- und Übernahmechancen: "Wir sind jung, wir sind laut, weil man uns die Zukunft raubt." Daneben standen Schülerinnen und Schüler und skandierten "Merkel weg!" oder "Mappus weg!" Unter die Protestler mischte sich auch der örtliche Landtagskandidat der Linken, Reinhard Bross, der die Trommel bediente, ein Plakat vor der Brust: "Das atomare Restrisiko gibt uns den Rest." Zu guter Letzt hatte eine Ortenauer Abordnung des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter schwarz-rot-goldene Plastikkühe aufgebaut: Damit sollte Merkel daran erinnert werden, dass für die Milchbauern die "Milchkuh noch lange nicht vom Eis ist". Alles verlief friedlich, dafür sorgte auch ein stattliches Polizeiaufgebot im "oberen zweistelligen Bereich", wie Polizeisprecherin Karen Stürzel mitteilte.
In der Halle selbst waren laut Willi Wunsch, Ortsvorsteher, Stadtrat und Kreisrat (CDU) und im Hauptberuf Polizeibeamter, 2000 Stühle aufgebaut. Allerdings waren längst nicht alle besetzt, als die Stadtkapelle um 19.22 Uhr den St.-Louis-Blues intonierte und die Besucher sich von den Plätzen erhoben, um die einmarschierende Bundeskanzlerin zu begrüßen. Tosender Applaus, als Kreisvorsitzender Volker Schebesta, neben Helmut Rau und Willi Stächele einer von drei Ortenauer CDU-Kandidaten, sich an Merkel wandte: "Wir freuen uns, dass Sie nach 2006 auch 2011 bei uns in Offenburg sind." Den verhinderten Wolfgang Schäuble, seit kurzem Offenburger, entschuldigte er; dieser werde aber "morgen in allen drei Ortenauer Wahlkreisen auftreten". Zum Gedenken der Opfer der Katastrophe in Japan bat Schebesta alle, sich von den Plätzen zu erheben. Die Tragödie zog sich wie ein roter Faden durch alle folgenden Beiträge. Staatsminister Rau lobte Merkel für ihr "entschlossenes Handeln", die alten Meiler zumindest vorübergehend vom Netz zu nehmen. Baden-Württembergs CDU-Generalsekretär Thomas Strobl bescheinigte ihr auch deshalb, das Land sicher zu führen und immer den richtigen Ton zu treffen. Der Ortenau bescheinigte er, exzellente CDU-Landtagskandidaten zu haben.
Merkel hatte den Großteil ihrer Rede auf die Tragödie in Japan und die Folgen für Europa und Deutschland ausgerichtet: Mehrfach Szene-Applaus, als sie die Entscheidung begründete, die Laufzeitverlängerung für die Atomkraftwerke auszusetzen. Sie versprach, alles Mögliche für den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu tun. Allerdings: "Abschalten" zu rufen, wie andere, um "hintenrum" den Strom im Ausland zu kaufen, sei mit ihr nicht zu machen. Störenfriede konterte sie geschickt. Als diese in ihren Hinweis auf das Elend von Japan hineinplatzten, meinte sie nur: "Sie sollten jetzt einfach mal überlegen, ob das angemessen ist!"
Badische Zeitung 17. März 2011
Hans-Peter Repnik gab einem interessierten Publikum in Renchen-Erlach einen tiefen Einblick in die Herausforderungen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

Auf Vermittlung von Finanzminister Willi Stächele MdL besuchte der Vorsitzende des Deutschen Rates für Nachhaltige Entwicklung, Hans-Peter Repnik am Freitag, den 11. Februar 2011 die Ortenau.
Er sprach im Gasthaus Drei Könige in Renchen-Erlach zum Thema
Nachhaltigkeit - eine Vision für eine zukunftsfähige Gesellschaft
Hans-Peter Repnik, Parlamentarischer Staatssekretär a.D., ist seit 2010 Vorsitzender des Rates für Nachhaltige Entwicklung. Er absolvierte sein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der Universität Freiburg. Von 1978 bis 1980 war er als Parlamentarischer Berater im Landtag von Baden-Württemberg tätig, danach wurde er Mitglied des Deutschen Bundestages bis 2005. In den Jahren 1989 bis 1994 war er Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. 1992 repräsentierte er Deutschland als stellvertretender Delegationsleiter mit Schwerpunkt Entwicklungsländer auf dem „Erdgipfel“ von Rio.
Von 1994 bis 1998 war Hans-Peter Repnik Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion sowie von 2002 bis 2005 Vorstandsvorsitzender des Dualen System Deutschlands (DSD). Seit 2006 arbeitet er als Rechtsanwalt in der Kanzlei Rittershaus in Mannheim.
„Für mich ist Nachhaltigkeit die Herausforderung für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir brauchen mehr Dialog über die Welt von morgen.”
Der bereits 2001 erstmals berufene, 15 – köpfige Rat für Nachhaltige Entwicklung prägt die Fortentwicklung der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie im kritischen Dialog mit der Bundesregierung und mit Akteuren in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Nachhaltigkeitspolitik soll eine wichtige Grundlage schaffen, um die Umwelt zu erhalten und die Lebensqualität, den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft und die wirtschaftliche Entwicklung in einer integrierten Art und Weise sowohl in Deutschland als auch international voran zu bringen
Nachhaltige Entwicklung heißt, Umweltgesichtspunkte gleichberechtigt mit sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu berücksichtigen. Zukunftsfähig wirtschaften bedeutet: Wir müssen unseren Kindern und Enkelkindern ein intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches Gefüge hinterlassen. Das eine ist ohne das andere nicht zu haben.
725-Jahrfeier Erlach - CDU-Renchen organisiert Luftballonwettbewerb
Zum 725-jährigen Bestehen von Erlach gratulieren wir sehr herzlich.
Weil wir immer wieder sehen, wie die Erlacher ihren Ort lebendig, lebens- und liebenswert halten und sich für die Gemeinschaft engagieren, war es für uns schnell klar, dass wir uns bei der Jubiläumsfeier einbringen werden und einen Glanzpunkt setzen möchten, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Zusammen mit Ortsvorsteher Herbert König und dem Festausschuss wurden die Eckdaten abgestimmt. Werner Bär, Albert Zink und Willi Bohnert blieb es dann vorbehalten, die Details zu planen und den Ablauf zu organisieren.
Die Kindergärten und Schulen in Erlach, Ulm und Renchen, aber auch in den angrenzenden Städten und Gemeinden wurden über den Luftballon-Wettbewerb informiert und zur kostenlosen Teilnahme eingeladen.
Am 12. Juni 2010 war es dann soweit. Um 13 Uhr trafen sich Mitglieder der CDU-Renchen, Mitglieder der Junge Union Oberkirch und Appenweier aber auch Freunde und Bekannte aus Renchen und Umgebung, um die Vorbereitungen abzuschließen.
Ein ganz besonderer Dank gilt:
Werner und Gundi Bär, Albert Zink, Willi Bohnert, Monika und Jean-Claude Ziliox, Wilfried Braun, Robert Meier, Vera Huber, Vera Sauer, Kerstin Breig, Bernadette, Alexandra und Jan sowie den beiden Jungs, die spontan mitgeholfen haben. Es ist schön, dass so toll zusammen gearbeitet wurde.
Jetzt warten alle nur noch auf den Start
Ein unvergesslicher Anblick
Willi Stächele kandidiert wieder im Wahlkreis Kehl - Bericht aus der BZ (Badische Zeitung)
Willi Stächele war zufrieden: Mit 90,7 Prozent der Stimmen geht der baden-württembergische Finanzminister bei der Landtagswahl 2011 erneut als Kandidat der CDU im Wahlkreis 52 (Kehl) ins Rennen.
ORTENAU (mimo). Als wesentlich spannender als die Wahl Stächeles erwies sich bei der Wahlkreisversammlung am Dienstag in Erlach die Nominierung der Zweitkandidatin: Hier konnte sich die Mösbacher Ortsvorsteherin Sonja Schuchter nur knapp gegen den Rheinauer Fraktionschef im Gemeinderat, Christian Dusch, durchsetzen.
Nachdem der erste Wahlgang ein Patt ergeben hatte, mussten die knapp 150 Mitglieder ein zweites Mal an die Urne. Sonja Schuchter war bereits vor fünf Jahren als Zweitkandidatin in den Wahlkampf gezogen und hatte nach einer kurzen "Bedenkzeit" erst Ende vergangener Woche ihre erneute Kandidatur erklärt. In ihrer Vorstellungsrede zeigte die 45-jährige Diplomverwaltungswirtin, die seit 2009 auch Mitglied des Kreistages ist, Verständnis für die Nöte der Landwirtschaft sowie von Handel, Handwerk und Gewerbe und warf in Sachen Bildungspolitik ihre Erfahrungen als Mutter von drei Söhnen in die Waagschale.
Herausforderer Christian Dusch, 31 Jahre alt, ledig und als Jurist in einer Offenburger Anwaltskanzlei tätig, hat sein parteipolitisches Profil nicht nur als Mitglied des CDU-Kreisvorstands und als Vorstandsmitglied des Landesverbands der Jungen Union geschärft, sondern auch als kommunalpolitischer Mandatsträger der CDU in Rheinau. Er sprach sich in seiner Vorstellungsrede vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzkrise für "nachhaltige und klare Lösungen" sowie "mutiges Handeln" und "gegen Kompromisse" aus. Diese Haltung wurde Dusch wohl zum Verhängnis: Der Legelshurster Ortsvorsteher Reinhard Jockers hielt seinem Parteifreund Aussagen seiner Haushaltsrede vor, in der dieser die Ortschaftsverfassung in Frage gestellt habe. "Ich habe Bedenken, ob das der richtige Zweitkandidat ist", nahm Jockers kein Blatt vor den Mund. Dusch verteidigte sich mit dem Hinweis auf die Glaubwürdigkeit der Politik: "Wir müssen die Zeit der Krise für eine grundsätzliche Strukturdebatte nutzen." Es sei nicht damit getan, einfach Schwimmbäder zu schließen: "Alles muss auf den Prüfstand, wenn kein Geld da ist."
D
Der Kreisvorsitzende der CDU Ortenau, Landtagsabgeordneter Volker Schebesta, leitet die Nominierungsveranstaltung in der Kronenhalle in Erlach
Bei 144 gültigen Stimmen erhielten Sonja Schuchter und Christian Dusch im ersten Wahlgang jeweils 72 Stimmen. Von diesem Ergebnis war selbst die Versammlungsleitung unter dem Kreisvorsitzenden Volker Schebesta überrascht. Mit Hilfe eilends nachgedruckter Stimmzettel schritten die Mitglieder zu dem in der Satzung vorgesehenen zweiten Wahlgang: Hier gab es im Gegensatz zum ersten Durchgang keine ungültigen Stimmen mehr, und Sonja Schuchter konnte mit 73 gegen 70 Stimmen an Christian Dusch knapp vorbeiziehen.
Ein "Heimspiel" hatte unterdessen Willi Stächele. "Ich hoffe, dass ein paar von Ihnen auch wegen dem Erstkandidaten gekommen sind", scherzte er und vermittelte den CDU-Mitgliedern in der gut gefüllten Erlacher Kronenhalle einen unterhaltsamen Einblick in die aktuelle Landespolitik. Dabei ließ er auch heikle Themen wie die Kies-Affäre um seinen ehemaligen Staatssekretär Gundolf Fleischer oder die Frage des Ankaufs eines Datenträgers mit gestohlenen Daten säumiger Steuerzahler nicht aus. Im Übrigen versprach er, sein Mandat, das er seit 1991 innehat, auch in Zukunft "mit Engagement und Leidenschaft" auszuüben. Der Zweitkandidatin machte er gleichzeitig wenig Hoffnung auf den Einzug in den Landtag: "Der Erstkandidat ist gesünder, als du denkst."
Bürgermeister Bernd Siefermann, Ortsvorsteher Herbert König und Renchens CDU-Vorsitzender Werner Bär gratulieren Finanzminister Willi Stächele MdL zur erneuten Kandidatur als Landtagsabgeordneter
Renchen hat gewählt:
Dr. Wolfgang Schäuble erreicht knapp 50% der Erststimmen
CDU klarer Wahlsieger - FDP kann bei den Zweitstimmen SPD überholen - niedrigere Wahlbeteiligung
Einen herzlichen Dank an alle Wählerinnen und Wähler. Sie haben sich mit Ihrer Entscheidung für das Gemeinwesen und für die Demokratie entschieden.
Weitere Ergebnisse finden Sie unter Aktuelles auf der Seite Renchen hat gewählt - CDU klarer Sieger bei der Bundestagswahl.
Deutschlands beliebtester Politiker, Dr.Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg begeisterte im Logistikzentrum der Brauerei Bauhöfer in Renchen-Ulm.

Der Musikverein Ulm unter der Leitung ihres Dirigenten Leo Kammerer versteht es glänzend, die Besucher in die richtige Stimmung zu versetzen.

Minister Willi Stächele eröffnet die Kundgebung. Assistiert wird er von der Bierbrauerin Elisabeth Bauhöfer und der Tettnanger Hopfenkönigin Petra Muth.

Gustav Bauhöfer begrüßt als Hausherr und als Gesellschafter der Familienbrauerei Bauhöfer die Gäste aus nah und fern

O´zapft is! Minister Willi Stächele zusammen mit der Tettnanger Hopfenkönigin Petra Muth, Frau Elisabeth Bauhöfer und Gustav Bauhöfer

Das Logistikzentrum der Brauerei Bauhöfer ist randvoll besetzt. Wer nicht über eine Stunde vor der Kundgebung da war, mußte sich mit einem Stehplazt zufrieden geben.

Innenminister Dr. Wolfgang Schäuble, unser Wahlkreiskandidat, begrüßt die Gäste und seinen Gast aus Franken.

Sie hatten ihren sicheren Platz.

Jetzt kann´s los gehen.

Minister Karl-Theodor zu Guttenberg begeistert die Gäste mit seiner beeindruckenden Rede

Das mit höchsten Auszeichnungen bedachte Ulmer Bier ist auch für den Minister aus Franken ein Genuß!

Der Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Volker Schebesta bedankt sich bei Minister Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg und Minister Dr. Wolfgang Schäuble für die gelungene Kundgebung und bei allen Helferinnen und Helfern sowie den Gastgebern für die großzügige Unterstützung.

Die Geschäftsleitung Eugen Bauhöfer, Gustav Bauhöfer und Siegbert Meier bedanken sich bei Minister Dr. Wolfgang Schäuble und Minister zu Guttenberg.

Standing ovations sind der Dank und die Anerkennung für eine gelungene Kundgebung. Wir setzen große Erwartungen in Sie und Sie sind bei uns jederzeit herzlich willkommen!
Der Vorstand der CDU Renchen
Von links: Werner Bär, Thomas Kirn, Gerhard Schitt, Albert Zink, Andrea Kohler, Herbert König und Bürgermeister Bernd Siefermann
Sie sind Besucher
