Herzlich willkommen beim CDU-Stadtverband Renchen!

 

Wir freuen uns, dass Sie sich für uns interessieren. Auf unseren Internetseiten erhalten Sie einen ersten Einblick in unsere Arbeit. Für Fragen und Anregungen sind wir jederzeit offen und freuen uns auf regen Kontakt mit Ihnen.

Besuchen Sie doch einfach eine unserer Veranstaltungen und nutzen Sie die Zeit für ein persönliches Gespräch.

Bei uns sind Sie willkommen!

Ihre CDU Renchen

Vorsitzender CDU-Renchen

 

 

Mitgliederversammlung der CDU-Renchen mit Neuwahlen

Verdiente Vorstandsmitglieder ausgezeichnet

Einen würdigen Rahmen bildete die Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverband Renchen für die Auszeichnung von verdienten und langjährigen Mitgliedern des Vorstandes, welche auf eine Wiederwahl verzichteten. Vorsitzender Werner Bär würdigte das vorbildliche Engagement von Stefan Baudendistel, der über 10 Jahre lang das Amt des Stellvertreters inne hatte. In all den Jahren war er ihm eine große Stütze. Ebenso engagierte er sich in besonderem Maße mit der Jungen Union. Besonders lobend brachte er sich zusammen mit seiner ganzen Familie und seinen Rassehunden bei der Programmgestaltung für die Tschernobyl-Kinder mit ein. Über 18 Jahre lang brachte sich Frieda Weber als Schriftführerin in der Vorstandschaft in besonderer Weise ein. Bei all den Veranstaltungen brachte sie sich mit Rat und Tat sowie großem Ideenreichtum ein. Ebenso zeigte sie sich zusammen mit ihrem Mann für die jeweilige Gestaltung des Tages mit den Tschernobyl-Kindern beim Reitverein in Fautenbach verantwortlich. Zudem war sie 15 Jahre lang mit großer Sachkompetenz und Engagement Mitglied des Stadtrates, wo sie zugleich die Funktion des stellv. Fraktionssprechers inne hatte. Werner Bär überreichte mit den besten Wünschen und herzlichen Dankesworten jeweils Blumen und ein Weinpräsent.

Verdiente Vorstandsmitglieder ausgezeichnet

Text zu Bild: (v.li.) Werner Bär, Frieda Weber, Stefan Baudendistel, BM Bernd Siefermann.
 

 
Aus der CDU-Mitgliederversammlung

Im Rahmen der jüngsten Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbandes Renchen im Gasthaus „Drei Könige“ in Erlach wurde Rückschau auf das kommunalpolitische Geschehen gehalten. Ebenso gab es einen Ausblick auf die bevorstehenden Herausforderungen. Gleichzeitig fanden Wahlen des Gesamtvorstandes statt.

Vorsitzender Werner Bär konnte von einer positiven Mitgliederentwicklung mit nunmehr 40 Mitgliedern berichten.
In den vergangenen zwei Jahren gab es eine ganze Reihe von Highlights und hochkarätigen Veranstaltungen innerhalb des Stadtverbandes. So fand die Nominierung des Landtagskandidaten Willi Stächele statt. Mit einer wunderbaren kameradschaftlichen Gesamtleistung präsentierten sich die Mitglieder im Rahmen des Dorfjubiläums von Erlach. Im vergangenen Jahr referierte Hans-Peter Repnik in einer beeindruckenden Veranstaltung zum Thema Nachhaltigkeit, die auf eine sehr positive Resonanz gestoßen ist. Ebenso ein politischer Dämmerschoppen mit Finanzminister Willi Stächele. Zu einer fantastischen Veranstaltung wurde die Einladung von Willi Stächele in einer übervollen Festhalle in Renchen kurz vor den Landtagswahlen. Es folgte der Wahltag und somit auch ein Regierungswechsel in Baden-Württemberg. Ohne eine Wertung abzugeben brachte Werner Bär zum Ausdruck, dass man im Land eine Veränderung spürt. Nun gilt es für die CDU den besten Weg nach vorne zu machen.
Werner Bär zeigte sich erfreut darüber, dass seit vielen Jahren Mitglieder sich bereit erklären einen Tag mit den Kindern aus Tschernobyl zu gestalten. Auch ansonsten kann er sich bei allen Aktionen des CDU-Stadtverbandes auf die Unterstützung der Mitglieder verlassen. Dies weiß man auch auf Kreisebene sehr zu schätzen.
Schatzmeister Thomas Kirn erläuterte den Kassenbericht. Die Kassenprüfer Monika Ziliox und Evi Löcher bescheinigten eine einwandfreie Kassenführung.
Die anstehenden Neuwahlen wurden von Bürgermeister Bernd Siefermann geleitet. Nach den geheimen Wahlen setzt sich die Vorstandschaft wie folgt zusammen: Vorsitzender Werner Bär; Stellvertreter Gerhard Schitt und Albert Zink; Schatzmeister Thomas Kirn; Schriftführerin Andrea Kohler; Kassenprüfer Evi Löcher und Monika Ziliox.
Über die Arbeit im Kreistag und Gemeinderat informierte Bürgermeister Bernd Siefermann. Wie in der Gemeinde ist auch in der Kreispolitik das Geld für Investitionen nur begrenzt. Hierbei gilt es die jeweiligen Interessen jeder Gemeinde abzuwägen. Als Mitglied im Kultur- und Bildungsausschuss, doch ebenso im Umwelt- und Technikausschuss sowie im Verwaltungsausschuss hat er einen umfassenden Einblick und entsprechende Möglichkeiten sich einzubringen.
Auf Gemeindeebene wurde kürzlich der Haushaltsentwurf auf den Weg gebracht. In den vergangenen elf Jahren wurden die Schulden halbiert und somit keine neuen gemacht. In diesem Jahr werden neue Schulden gemacht, dies insbesondere wegen des niedrigen Zinsniveaus und aufgrund der Schulhaus-Erweiterung für die Ganztagesbetreuung. Dies ist ein zukunftsweisendes Projekt für den Schulstandort Renchen. Darüber hinaus stehen weitere Investitionen an, so auch im Bereich Feuerwehrwesen und Straßen. Ein bedeutendes Projekt ist auch der Beitritt zum Regionalwerk Oberrhein (RWO). Siefermann lobte das gute und konstruktive Miteinander innerhalb des gesamten Gemeinderates, die sich für das Gemeinwohl einsetzen und dieses zugleich engagiert mitgestalten.
Aus der Arbeit des Ortschaftsrates Ulm informierte Klemens Kammerer.
Aus Erlach informierte Ortsvorsteher Herbert König über die verschiedenen Projekte.


Der neu gewählte Vorstand der CDU Renchen

Die neue Vorstandschaft (v.li.) Werner Bär, Thomas Kirn, Gerhard Schitt, Albert Zink, Andrea Kohler, Herbert König, Bürgermeister Bernd Siefermann.  

 

 

 

 

Landtagswahl 2011 - Renchen hat gewählt: CDU gewinnt die Wahl mit 42,9% - Willi Stächele legt in Renchen um 10,3% zu

Einen herzlichen Dank an alle Wählerinnen und Wähler. Sie haben sich mit Ihrer Entscheidung für das Gemeinwesen und für die Demokratie entschieden.

Weitere Ergebnisse finden Sie unter Aktuelles auf der Seite Renchen hat gewählt - CDU mit Willi Stächele kann um über 10% zulegen

 

Gemeinsam sind wir stark hieß das Motto für unsere Politik-Gala zwei Tage vor der Wahl.

Finanzminister Willi Stächele hatte eingeladen und alle kamen. Neben der französischen Senatorin und ehemaligen OB von Straßburg, Fabienne Keller, kam das Mitglied der französischen Nationalversammlung, Yves Bur, der Finanzminister aus Hessen, Dr. Thomas Schäfer, der Finanzminister aus Bayern, Georg Fahrenschon, der Landesvorsitzende der JU Baden-Württemberg MdB Steffen Bilger und als Überraschungsgast das Mitglied der französischen Regierung in Paris, der Beigeordnete Minister Philippe Richert.

 


Die festlich geschmückte Festhalle war prall gefüllt und Bürgermeister Bernd Siefermann führte gekonnt und souverän durch das hochkarätige Programm. Die Statements der eingeladenen Politiker machten deutlich, welche Rolle unser Finanzminister in der Politik spielt und wir können stolz darauf sein, so nah mit ihm zusammen arbeiten zu dürfen.

Die Sepp-Ganter-Band, der Gemischte Chor Legelshurst und die Sängerin Ilona Braunstein, am Flügel begleitet von Thomas Strauß, boten ein Rahmenprogramm der Superlative; die Bewirtung durch den Sportverein Renchen klappte bestens und die Besucher waren begeistert.

 

 

Willi Stächele - Unser Vertreter im Landtag

 

Am Freitag, den 18. März referierte unser Wahlkreisabgeordneter, Finanzminister Willi Stächele MdL im Gasthaus Stigler in Renchen-Ulm vor einem interessierten Publikum.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Bernd Siefermann erläuterte die Ortsvorsteherin von Mösbach, Frau Sonja Schuchter (Zweitkandidatin im Wahlkreis Kehl) die fruchtbare Zusammenarbeit von Politik in Kommunen, Kreis und Land. In anschaulichen Beispielen zeigte sie auf, wie wichtig gerade in schwierigen finanziellen Zeiten die Unterstützung durch verlässliche und einflußreiche Politiker aus Bund und Land sind.

Finanzminister Willi Stächele MdL gab danach einen Einblick in die aktuellen Herausforderungen der Landespolitik. Er zeigte auf, dass solide Finanzen die Basis für eine solide Zukunft Baden-Württembergs sind. Dabei gab er ein klares Bekenntnis für nachhaltige Politik ab.Wenn Baden-Württemberg, Hessen und Bayern im Länderfinanzausgleich zahlen, kann es nicht sein, dass die übrigen Nehmerländer ihren Bürgern Angebote machen, die sich Baden-Württemberg als Geberland nicht leisten kann, weil wir solide wirtschaften. Es ist auch eine Frage der Generationengerechtigkeit, dass wir unseren Kindern und Enkeln keinen hohen Schuldenberg hinterlassen. Wenn Baden-Württemberg weiter an der Spitze Deutschlands und Europas stehen soll, wenn wir eine konsequente Fortsetzung der Haushaltskonsolidierung bei gleichzeitiger Stärkung der Infrastruktur im Land wollen, dann muss die CDU am 27. März von den Wählern einen klaren Regierungsauftrag bekommen.

Baden-Württemberg ist das Land der gelebten Chancen. Die Spitzenplätze in vielen Bereichen untermauern, wofür dieses Land steht. Baden-Württemberg ist Spitze in der Bildung und die Jugendarbeitslosigkeit ist im europäischen Vergleich nirgends so niedrig wie hier. Baden-Württemberg belegt Platz 1 des Innovationsindexes aller europäischen Regionen und der Mittelstand ist Wirtschaftsmotor Nummer 1. In der Verkehrsinfrastruktur packt das Land die notwendigen Projekte an, um die Wirtschaft und die Menschen nicht abzuhängen. Kein Wunder also, dass Baden-Württemberg schneller als andere Bundesländer den Weg aus der Finanz- und Wirtschaftskrise gefunden hat und heute besser dasteht, als man es sich je hätte träumen lassen.

Bürgermeister Bernd Siefermann und Vorsitzender Werner Bär zeigten den Besuchern auf, was mit unserem Abgeordneten Willi Stächele gemeinsam erreicht werden konnte und wie fruchtbar und erfolgreich die Zusammenarbeit mit ihm in den vergangenen Jahren war. Besonders dankbar sind sie auch dafür, dass Willi Stächele nicht nur vor Wahlen sondern jederzeit als Ansprechpartner und Ratgeber zur Verfügung steht und auch regelmäßig als Gesprächspartner für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort Rede und Antwort steht.

Deshalb ist es für uns wichtig, diese Errungenschaften nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen und am Sonntag, am 27. März 2011 wählen zu gehen.

 

 

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach in Offenburg,

 

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

Am Mittwoch, den 16. März fand in Offenburg eine Kundgebung mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel MdB statt. Dabei überzeugte sie mit ihrer klaren Sachlichkeit.

 

Große Zustimmung für Angela Merkel

Rund 1800 Besucher bei der zentralen Ortenauer Wahlkampfveranstaltung der CDU / Rund 80 Demonstranten anwesend.

OFFENBURG. Angela Merkel verteidigte gestern Abend in Halle 1 des Messegeländes die Entscheidung, die sieben ältesten Kernkraftwerke für mindestens drei Monate abzuschalten und die Zeit zu nutzen, deren Sicherheit zu überprüfen. Dafür wie auch für die Aussage, das Kernkraftwerk Neckarwestheim I für immer vom Netz zu nehmen, erhielt die Bundeskanzlerin von den rund 1800 Besuchern der CDU-Wahlkampfveranstaltung tosenden Applaus. Merkels Auftritt wurde von Demonstranten mehrfach gestört.

Lange bevor die Bundeskanzlerin auf dem Messegelände eintraf, hatten sich rund um die "Eislaufhalle" schon zahlreiche Demonstranten eingefunden. So protestierten junge IG Metaller für bessere Berufs- und Übernahmechancen: "Wir sind jung, wir sind laut, weil man uns die Zukunft raubt." Daneben standen Schülerinnen und Schüler und skandierten "Merkel weg!" oder "Mappus weg!" Unter die Protestler mischte sich auch der örtliche Landtagskandidat der Linken, Reinhard Bross, der die Trommel bediente, ein Plakat vor der Brust: "Das atomare Restrisiko gibt uns den Rest." Zu guter Letzt hatte eine Ortenauer Abordnung des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter schwarz-rot-goldene Plastikkühe aufgebaut: Damit sollte Merkel daran erinnert werden, dass für die Milchbauern die "Milchkuh noch lange nicht vom Eis ist". Alles verlief friedlich, dafür sorgte auch ein stattliches Polizeiaufgebot im "oberen zweistelligen Bereich", wie Polizeisprecherin Karen Stürzel mitteilte.


In der Halle selbst waren laut Willi Wunsch, Ortsvorsteher, Stadtrat und Kreisrat (CDU) und im Hauptberuf Polizeibeamter, 2000 Stühle aufgebaut. Allerdings waren längst nicht alle besetzt, als die Stadtkapelle um 19.22 Uhr den St.-Louis-Blues intonierte und die Besucher sich von den Plätzen erhoben, um die einmarschierende Bundeskanzlerin zu begrüßen. Tosender Applaus, als Kreisvorsitzender Volker Schebesta, neben Helmut Rau und Willi Stächele einer von drei Ortenauer CDU-Kandidaten, sich an Merkel wandte: "Wir freuen uns, dass Sie nach 2006 auch 2011 bei uns in Offenburg sind." Den verhinderten Wolfgang Schäuble, seit kurzem Offenburger, entschuldigte er; dieser werde aber "morgen in allen drei Ortenauer Wahlkreisen auftreten". Zum Gedenken der Opfer der Katastrophe in Japan bat Schebesta alle, sich von den Plätzen zu erheben. Die Tragödie zog sich wie ein roter Faden durch alle folgenden Beiträge. Staatsminister Rau lobte Merkel für ihr "entschlossenes Handeln", die alten Meiler zumindest vorübergehend vom Netz zu nehmen. Baden-Württembergs CDU-Generalsekretär Thomas Strobl bescheinigte ihr auch deshalb, das Land sicher zu führen und immer den richtigen Ton zu treffen. Der Ortenau bescheinigte er, exzellente CDU-Landtagskandidaten zu haben.

Merkel hatte den Großteil ihrer Rede auf die Tragödie in Japan und die Folgen für Europa und Deutschland ausgerichtet: Mehrfach Szene-Applaus, als sie die Entscheidung begründete, die Laufzeitverlängerung für die Atomkraftwerke auszusetzen. Sie versprach, alles Mögliche für den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu tun. Allerdings: "Abschalten" zu rufen, wie andere, um "hintenrum" den Strom im Ausland zu kaufen, sei mit ihr nicht zu machen. Störenfriede konterte sie geschickt. Als diese in ihren Hinweis auf das Elend von Japan hineinplatzten, meinte sie nur: "Sie sollten jetzt einfach mal überlegen, ob das angemessen ist!"

Badische Zeitung 17. März 2011

 

 

 

Hans-Peter Repnik gab einem interessierten Publikum in Renchen-Erlach einen tiefen Einblick in die Herausforderungen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

 

Hans-Peter Repnik

 

Auf Vermittlung von Finanzminister Willi Stächele MdL besuchte der Vorsitzende des Deutschen Rates für Nachhaltige Entwicklung, Hans-Peter Repnik am Freitag, den 11. Februar 2011 die Ortenau.

Er sprach im Gasthaus Drei Könige in Renchen-Erlach zum Thema

 

Nachhaltigkeit - eine Vision für eine zukunftsfähige Gesellschaft

 

Hans-Peter Repnik, Parlamentarischer Staatssekretär a.D., ist seit 2010 Vorsitzender des Rates für Nachhaltige Entwicklung. Er absolvierte sein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der Universität Freiburg. Von 1978 bis 1980 war er als Parlamentarischer Berater im Landtag von Baden-Württemberg tätig, danach wurde er Mitglied des Deutschen Bundestages bis 2005. In den Jahren 1989 bis 1994 war er Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. 1992 repräsentierte er Deutschland als stellvertretender Delegationsleiter mit Schwerpunkt Entwicklungsländer auf dem „Erdgipfel“ von Rio.

Von 1994 bis 1998 war Hans-Peter Repnik Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion sowie von 2002 bis 2005 Vorstandsvorsitzender des Dualen System Deutschlands (DSD). Seit 2006 arbeitet er als Rechtsanwalt in der Kanzlei Rittershaus in Mannheim.

Für mich ist Nachhaltigkeit die Herausforderung für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir brauchen mehr Dialog über die Welt von morgen.

Der bereits 2001 erstmals berufene, 15 – köpfige  Rat für Nachhaltige Entwicklung prägt die Fortentwicklung der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie im kritischen Dialog mit der Bundesregierung und mit Akteuren in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Nachhaltigkeitspolitik soll eine wichtige Grundlage schaffen, um die Umwelt zu erhalten und die Lebensqualität, den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft und die wirtschaftliche Entwicklung in einer integrierten Art und Weise sowohl in Deutschland als auch international voran zu bringen

Nachhaltige Entwicklung heißt, Umweltgesichtspunkte gleichberechtigt mit sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu berücksichtigen. Zukunftsfähig wirtschaften bedeutet: Wir müssen unseren Kindern und Enkelkindern ein intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches Gefüge hinterlassen. Das eine ist ohne das andere nicht zu haben.

 

 

 

725-Jahrfeier Erlach - CDU-Renchen organisiert Luftballonwettbewerb

 

Es ist geschafft -  rund 2.000 Luftballons sind mit Heliumgas gefüllt

 

Zum 725-jährigen Bestehen von Erlach gratulieren wir sehr herzlich.

Weil wir immer wieder sehen, wie die Erlacher ihren Ort lebendig, lebens- und liebenswert halten und sich für die Gemeinschaft engagieren, war es für uns schnell klar, dass wir uns bei der Jubiläumsfeier einbringen werden und einen Glanzpunkt setzen möchten, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Zusammen mit Ortsvorsteher Herbert König und dem Festausschuss wurden die Eckdaten abgestimmt. Werner Bär, Albert Zink und Willi Bohnert blieb es dann vorbehalten, die Details zu planen und den Ablauf zu organisieren.

Die Kindergärten und Schulen in Erlach, Ulm und Renchen, aber auch in den angrenzenden Städten und Gemeinden wurden über den Luftballon-Wettbewerb informiert und zur kostenlosen Teilnahme eingeladen.

Am 12. Juni 2010 war es dann soweit. Um 13 Uhr trafen sich Mitglieder der CDU-Renchen, Mitglieder der Junge Union Oberkirch und Appenweier aber auch Freunde und Bekannte aus Renchen und Umgebung, um die Vorbereitungen abzuschließen.

Ein ganz besonderer Dank gilt:

Werner und Gundi Bär, Albert Zink, Willi Bohnert, Monika und Jean-Claude Ziliox, Wilfried Braun, Robert Meier, Vera Huber, Vera Sauer, Kerstin Breig, Bernadette, Alexandra und Jan sowie den beiden Jungs, die spontan mitgeholfen haben. Es ist schön, dass so toll zusammen gearbeitet wurde.

 

Vera Huber und Vera Sauer haben schnell zueinander gefunden    Alexandra und Jan bei der Arbeit

 

Wilfried Braun, Gundi Bär, Jean-Claude und Monika Ziliox hatten den Dreh schnell raus.

 

 

Bernadette und Kerstin Breig kamen extra aus Seebach, um uns zu unterstützen

 

Alexandra und Jan arbeiten Hand in Hand  Monika und Jean-Claude Ziliox - eine gute Zusammenarbeit

 

Es ist geschafft - alle Luftballons sind mit Gas gefüllt

 

 

Jetzt warten alle nur noch auf den Start

 

Alle warteten gespannt auf den Start

 

Jetzt ist es soweit - Peter Ullrich zählt 10 - 9 - 8- 7 -6 - 5 - 4 - 3 -2 -1 Start

Ein unvergesslicher Anblick - da  passt einfach alles zusammen

 

Ein unvergesslicher Anblick

 

 

Willi Stächele kandidiert wieder im Wahlkreis Kehl - Bericht aus der BZ (Badische Zeitung)

Willi Stächele war zufrieden: Mit 90,7 Prozent der Stimmen geht der baden-württembergische Finanzminister bei der Landtagswahl 2011 erneut als Kandidat der CDU im Wahlkreis 52 (Kehl) ins Rennen.

  1. Willi Stächele (rechts) mit seiner Zweitkandidatin Sonja Schuchter Foto: moos

 

 

ORTENAU (mimo). Als wesentlich spannender als die Wahl Stächeles erwies sich bei der Wahlkreisversammlung am Dienstag in Erlach die Nominierung der Zweitkandidatin: Hier konnte sich die Mösbacher Ortsvorsteherin Sonja Schuchter nur knapp gegen den Rheinauer Fraktionschef im Gemeinderat, Christian Dusch, durchsetzen.

Nachdem der erste Wahlgang ein Patt ergeben hatte, mussten die knapp 150 Mitglieder ein zweites Mal an die Urne. Sonja Schuchter war bereits vor fünf Jahren als Zweitkandidatin in den Wahlkampf gezogen und hatte nach einer kurzen "Bedenkzeit" erst Ende vergangener Woche ihre erneute Kandidatur erklärt. In ihrer Vorstellungsrede zeigte die 45-jährige Diplomverwaltungswirtin, die seit 2009 auch Mitglied des Kreistages ist, Verständnis für die Nöte der Landwirtschaft sowie von Handel, Handwerk und Gewerbe und warf in Sachen Bildungspolitik ihre Erfahrungen als Mutter von drei Söhnen in die Waagschale.

Herausforderer Christian Dusch, 31 Jahre alt, ledig und als Jurist in einer Offenburger Anwaltskanzlei tätig, hat sein parteipolitisches Profil nicht nur als Mitglied des CDU-Kreisvorstands und als Vorstandsmitglied des Landesverbands der Jungen Union geschärft, sondern auch als kommunalpolitischer Mandatsträger der CDU in Rheinau. Er sprach sich in seiner Vorstellungsrede vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzkrise für "nachhaltige und klare Lösungen" sowie "mutiges Handeln" und "gegen Kompromisse" aus. Diese Haltung wurde Dusch wohl zum Verhängnis: Der Legelshurster Ortsvorsteher Reinhard Jockers hielt seinem Parteifreund Aussagen seiner Haushaltsrede vor, in der dieser die Ortschaftsverfassung in Frage gestellt habe. "Ich habe Bedenken, ob das der richtige Zweitkandidat ist", nahm Jockers kein Blatt vor den Mund. Dusch verteidigte sich mit dem Hinweis auf die Glaubwürdigkeit der Politik: "Wir müssen die Zeit der Krise für eine grundsätzliche Strukturdebatte nutzen." Es sei nicht damit getan, einfach Schwimmbäder zu schließen: "Alles muss auf den Prüfstand, wenn kein Geld da ist."

 

 

Volker Schebesta leitete die NominierungsveranstaltungD

  Der Kreisvorsitzende der CDU Ortenau, Landtagsabgeordneter Volker Schebesta, leitet die Nominierungsveranstaltung in der Kronenhalle in Erlach


Bei 144 gültigen Stimmen erhielten Sonja Schuchter und Christian Dusch im ersten Wahlgang jeweils 72 Stimmen. Von diesem Ergebnis war selbst die Versammlungsleitung unter dem Kreisvorsitzenden Volker Schebesta überrascht. Mit Hilfe eilends nachgedruckter Stimmzettel schritten die Mitglieder zu dem in der Satzung vorgesehenen zweiten Wahlgang: Hier gab es im Gegensatz zum ersten Durchgang keine ungültigen Stimmen mehr, und Sonja Schuchter konnte mit 73 gegen 70 Stimmen an Christian Dusch knapp vorbeiziehen.

Ein "Heimspiel" hatte unterdessen Willi Stächele. "Ich hoffe, dass ein paar von Ihnen auch wegen dem Erstkandidaten gekommen sind", scherzte er und vermittelte den CDU-Mitgliedern in der gut gefüllten Erlacher Kronenhalle einen unterhaltsamen Einblick in die aktuelle Landespolitik. Dabei ließ er auch heikle Themen wie die Kies-Affäre um seinen ehemaligen Staatssekretär Gundolf Fleischer oder die Frage des Ankaufs eines Datenträgers mit gestohlenen Daten säumiger Steuerzahler nicht aus. Im Übrigen versprach er, sein Mandat, das er seit 1991 innehat, auch in Zukunft "mit Engagement und Leidenschaft" auszuüben. Der Zweitkandidatin machte er gleichzeitig wenig Hoffnung auf den Einzug in den Landtag: "Der Erstkandidat ist gesünder, als du denkst."

 

Willi Stächele hat wieder einmal überzeugt - klares Ergebnis bei der erneuten Nominierung zum Landtagskandidaten

Bürgermeister Bernd Siefermann, Ortsvorsteher Herbert König und Renchens CDU-Vorsitzender Werner Bär gratulieren Finanzminister Willi Stächele MdL zur erneuten Kandidatur als Landtagsabgeordneter

 

 

Renchen hat gewählt:

 

 

 

 

 

Dr. Wolfgang Schäuble erreicht knapp 50% der Erststimmen

CDU klarer Wahlsieger - FDP kann bei den Zweitstimmen SPD überholen - niedrigere Wahlbeteiligung

Einen herzlichen Dank an alle Wählerinnen und Wähler. Sie haben sich mit Ihrer Entscheidung für das Gemeinwesen und für die Demokratie entschieden.

Weitere Ergebnisse finden Sie unter Aktuelles auf der Seite Renchen hat gewählt - CDU klarer Sieger bei der Bundestagswahl.

 

 

 

 

 

 

Deutschlands beliebtester Politiker, Dr.Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg begeisterte im Logistikzentrum der Brauerei Bauhöfer in Renchen-Ulm.

 

Musikverein Ulm

Der Musikverein Ulm unter der Leitung ihres Dirigenten Leo Kammerer versteht es glänzend, die Besucher in die richtige Stimmung zu versetzen.

 

 

Minister Willi Stächele eröffnet die Kundgebung

Minister Willi Stächele eröffnet die Kundgebung. Assistiert wird er von der Bierbrauerin Elisabeth Bauhöfer und der Tettnanger Hopfenkönigin Petra Muth.

 

Gustav Bauhöfer begrüßt die Gäste

Gustav Bauhöfer begrüßt als Hausherr und als Gesellschafter der Familienbrauerei Bauhöfer die Gäste aus nah und fern

 

Fassanstich

 

O´zapft is! Minister Willi Stächele zusammen mit der Tettnanger Hopfenkönigin Petra Muth, Frau Elisabeth Bauhöfer und Gustav Bauhöfer

 

Besucher

Das Logistikzentrum der Brauerei Bauhöfer ist randvoll besetzt. Wer nicht über eine Stunde vor der Kundgebung da war, mußte sich mit einem Stehplazt zufrieden geben.

 

Dr. Wolfgang Schäuble

Innenminister Dr. Wolfgang Schäuble, unser Wahlkreiskandidat, begrüßt die Gäste und seinen Gast aus Franken.

 

Besucher

Sie hatten ihren sicheren Platz.

 

Besucher

Jetzt kann´s los gehen.

 

Minister zu Guttenberg

 

Minister Karl-Theodor zu Guttenberg begeistert die Gäste mit seiner beeindruckenden Rede

 

Minister Guttenberg

Das mit höchsten Auszeichnungen bedachte Ulmer Bier ist auch für den Minister aus Franken ein Genuß!

 

Volker Schebesta

Der Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Volker Schebesta bedankt sich bei Minister Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg und Minister Dr. Wolfgang Schäuble für die gelungene Kundgebung und bei allen Helferinnen und Helfern sowie den Gastgebern für die großzügige Unterstützung.

 

Bauhöfer Eugen

 

Die Geschäftsleitung Eugen Bauhöfer, Gustav Bauhöfer und Siegbert Meier bedanken sich bei Minister Dr. Wolfgang Schäuble und Minister zu Guttenberg.

 

Minister zu Guttenberg

Standing ovations sind der Dank und die Anerkennung für eine gelungene Kundgebung. Wir setzen große Erwartungen in Sie und Sie sind bei uns jederzeit herzlich willkommen!

 

 

 

 

 

Der Vorstand der CDU Renchen

 

 

Vorstand CDU Renchen

 

Von links: Werner Bär, Thomas Kirn, Gerhard Schitt, Albert Zink, Andrea Kohler, Herbert König und Bürgermeister Bernd Siefermann

 

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Weitere Meldungen


Ausgewählte Veranstaltungen der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (www.lpb-bw.de)

Berliner Rede
Vortrag: Winter im Sommer . Frühling im Herbst: Erinnerungen

Im Colloquium Politicum der Universität Freiburg halten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in regelmäßigen Abständen Vorträge zu
aktuellen Themen. Diese Tradition wird im Wintersemester 2011/2012 mit der Berliner Rede von Dr. Joachim Gauck am 14. Februar 2012 fortgeführt. Der
Vortrag basiert auf dem gleichnamigen, im Jahr 2009 erschienenen Buch, das u.a. mit dem Geschwister-Scholl-Preis München ausgezeichnet wurde.

Termin: Dienstag, 14. Februar 2012, 20.00 Uhr

Ort: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Audimax, Kollegiengebäude II, Platz der alten Synagoge, Freiburg

Referent: Dr. Joachim Gauck
Pfarrer, Bürgerrechtler, Leiter der Stasi-Unterlagen-Behörde 1990-2000,
Vorsitzender des Vereins .Gegen Vergessen . Für Demokratie.
Einführung: Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, Rektor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
.Ich erinnere mich daran, wie lange und sehnlich ich und andere Bürger Mitteleuropas darauf warteten, endlich das tun zu dürfen, was für Bürger im
Westen seit Großvaters Zeiten ganz selbstverständlich war: in freien, gleichen und geheimen Wahlen die eigene Regierung zu wählen. Ich musste 50 Jahre
alt werden, um das zu tun. Ich blicke zurück und sehe mich am Vormittag des 18. März 1990 mit Glückstränen im Gesicht aus dem Wahllokal
kommen. Und ich sage zu dem Menschen neben mir, was er doch schon weiß: ,Ich habe gewählt.. Für einen kurzen Moment war alle Freiheit Europas
in das Herz des Einzelnen gekommen. Ich wusste: Nie, nie und nimmer wirst du auch nur eine Wahl versäumen.. (Joachim Gauck)
Im Colloquium Politicum halten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in regelmäßigen Abständen Vorträge zu aktuellen Themen. In den
letzten Jahren haben die Berliner Rede unter anderem Franz Müntefering (SPD), Hans-Ulrich Klose (SPD), Richard von Weizäcker (CDU) und Norbert
Röttgen (CDU) gehalten. Diese Tradition wird im Wintersemester 2011/2012 mit der Berliner Rede von Dr. Joachim Gauck fortgeführt.
Joachim Gauck war seit dem 3. Oktober 1990 der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes. Er leitete die auch nach ihm
benannte .Gauck-Behörde. bis Oktober 2000. Seitdem war Joachim Gauck u.a. Moderator der WDR Sendung .Gauck trifft. und ist seit 2003
Vorsitzender der Vereinigung .Gegen Vergessen . Für Demokratie.. Er ist einer der Initiatoren und Erstunterzeichner der .Prager Erklärung zum
Gewissen Europas und zum Kommunismus. (2008) und der .Erklärung über die Verbrechen des Kommunismus. (2010). Für seine
gesellschaftspolitischen Verdienste und Publikationen erhielt Joachim Gauck zahlreiche Preise und Ehrungen, so wurde er im Jahre 1995 mit dem
Bundesverdienstkreuz mit Stern ausgezeichnet.
Der Vortrag basiert auf dem gleichnamigen, im Jahr 2009 erschienenen Buch, das u.a. mit dem Geschwister-Scholl-Preis München ausgezeichnet wurde.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb dazu, dass .aus der Vielzahl der Neuerscheinungen zur friedlichen Revolution Joachim Gaucks glänzend
formulierte und das Vergessen des SED-Unrechts beklagende Erinnerungen herausragen.. (FAZ vom 15.10.2009).
Und die ZEIT kommentierte das Buch wie folgt: .Für all jene, die wissen wollen, wie demokratische Gesinnung in der Diktatur überwinterte, hat er ein
lehrreiches Buch verfasst. Wer immer noch rätselt, was für eine Gesellschaft die DDR war, der kann es hier nachlesen.. (Die ZEIT vom 21.1.2010)
Download Programm
Foto: J. Patrick Fischer, CC-BY-SA 3.0
Mitveranstalter: Colloquium politicum, Carl Schurz Haus, Konrad Adenauer Stiftung und Rektorat der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg



Sonne, Wasser, Wind - Kraft fürs Land
Der Landtagsausschuss für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Beschreibung:

Raus aus der Atomenergie heißt verstärkt rein in die erneuerbaren Energien. Sonne, Wasser, Wind und Biomasse liefern umweltverträglichen Strom, der
das Klima nicht belastet. Wie lässt sich der Anteil der erneuerbaren Energien in Baden-Württemberg steigern? Welchen Einfluss hat das Land noch, wenn
eine neue Bundesnetzagentur Kompetenzen der Länder übernimmt und große Teile des Netzausbaus regelt? Wie stehen die Parteien zu
Pumpspeicherwerken und Windkraftanlagen, wie fördern sie die Energieeinsparung?
Im Ausschuss für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft sind die Energiefachleute aller Landtagsfraktionen vertreten. Nach einer Führung durch den
Landtag stellen sich die Expertinnen der Diskussion: Wie nutzt Baden-Württemberg die Kraft von Sonne, Wasser, Wind?
Eine Veranstaltung in der Reihe 'Frauen, die für uns entscheiden'
Veranstaltungsort:
Stuttgart, Landtag von Baden-Württemberg
Status:
Anmeldungen werden entgegengenommen
Datum:
Dienstag, 27. März 2012
Zusatzinformationen:
Tagesseminar 17.00 bis 19.00 Uhr

Kosten:
€ 5,00

Erläuterungen:
inkl. kleiner Imbiss


Insel Reichenau

UNESCO-Welterbeschätze in Baden-Württemberg
- Kloster, Kirchen, Kopfsalat auf der Reichenau und Pfahlbauten in Allensbach

Beschreibung:

Wie kommt eine Insel auf die Liste der UNESCO? Seltene Schätze muss sie bieten. Die Klosterinsel Reichenau ist ein einzigartiges Ensemble mit einer
ganz besonders wertvollen Natur- und Kulturlandschaft. Seit der Klostergründung im Jahre 724 war die Insel ein bedeutendes religiöses, kulturelles und
politisches Zentrum. Die in dieser Glanzzeit errichteten beeindruckenden Kloster- und Kirchenbauten sind noch mitsamt ihren kostbaren Malereien und
anderen Schätzen sehr gut erhalten. Auch die Klostertradition prägt heute noch die Besiedlung und die Bewirtschaftung der Reichenau.
Während die Insel Reichenau bereits seit 2001 mit der Anerkennung als UNESCO-Weltkulturerbe geadelt wurde, wurden die prähistorischen Pfahlbauten,
die Sie in Allensbach sehen, erst 2011 von der UNESCO als schützenswertes Weltkulturerbe anerkannt. Erfahren Sie in Allensbach, welche bedeutenden
Schätze diese Pfahlbauten darstellen und welche Probleme mit der UNESCO-Anerkennung gerade mit den Pfahlbauten verbunden sind.
Lassen Sie sich entführen in vergangene Zeiten und genießen Sie die lebendigen und doch gleichzeitig Ruhe ausstrahlenden Orte und das milde
Bodenseeklima.
Entdecken Sie einzigartige Schätze.
Veranstaltungsort:
Insel Reichenau, Familienferienstätte
Status:
Anmeldungen werden entgegengenommen
Datum:
Sonntag, 20. Mai 2012 - Mittwoch, 23. Mai 2012

Kosten:
€ 295,00

Erläuterungen:
30 EUR EZ-Zuschlag.
Anreise: Sie können selbstständig anreisen oder an einer begleiteten Gruppenfahrt teilnehmen. Bahnfahrt 2. Klasse ab/bis Stuttgart 80 EUR
Leistungen: 3 ÜN im Haus Insel Reichenau (Familienferien-Haus), HP, Gästekarte, Transfers, Schifffahrt, Programm mit interessanten Gesprächspartnern
und Sonderführungen.
Hinweis: Genügend Einzelzimmer sind vorhanden. Es besteht die Möglichkeit zur Belegung eines ½ Doppelzimmers. Verlängerung auf Wunsch möglich.
Seminar- und Reiseleitung: Waltraud Reimann, KONTOUREN, Stuttgart



Auf den Spuren von Frauen in Offenburg
Markante Frauen in der 'Wiege der Demokratie'

Beschreibung:

Zwischen Schwarzwald und Rhein liegt die 'Freiheitsstadt' Offenburg. Vor 165 Jahren nahm hier die demokratische Revolution ihren Ausgang, als sich im
Gasthaus Salmen die 'Entschiedenen Freunde der Verfassung' versammelten. Noch mehr Aufsehen erregten die Offenburger Volksversammlungen von
1848 und 1849, zu denen 20.000 bzw. 30.000 Menschen kamen. Ungewöhnlich für die damalige Zeit waren dabei immer auch Frauen, wie etwa die
Revolutionärin Amalie Struve, beteiligt. Politisch aktive Frauen haben in Offenburg Tradition!
Auf den Spuren dieser markanten Frauen führt uns die Frauengeschichtswerkstatt durch die Stadt. Seit 20 Jahren erforschen engagierte Bürgerinnen hier
die vergessenen Lebensgeschichten von Beginen, Ärztinnen, Künstlerinnen, Politikerinnen - oder der französischen Widerstandskämpferinnen, die 1944
bei Offenburg ermordet wurden.
Aktuelles aus der Frauenpolitik gibt es bei der Begegnung mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt. Zum Abschluss besuchen wir das Museum im
Ritterhaus: In der neuen Stadtgeschichtlichen Abteilung hat die Frauengeschichtswerkstatt das wichtige Thema Migration gestaltet.
Veranstaltungsort:
Offenburg
Status:
Anmeldungen werden entgegengenommen
Datum:
Samstag, 23. Juni 2012
Zusatzinformationen:
Anreise selbst organisiert.
Tagesseminar 11.00 bis 17.00 Uhr

Kosten:
€ 30,00

Erläuterungen:
(inkl. Mittagessen, Kaffee/Tee)

Schwabenkinder - Oberschwabenseminar 2012

Beschreibung:

Der Film 'Schwabenkinder' rückte ein interessantes Kapitel der oberschwäbischen Heimatgeschichte ins Blockfeld einer breiten Öffentlichkeit. Seit dem 17.
Jahrhundert zogen alljährlich in den Frühlingsmonaten Kinder armer Bergbauernfamilien aus Vorarlberg, Graubünden und Tirol nach Oberschwaben, um
sich dort über den Sommer als Hütekinder zu verdingen. Auf dem Hütekindermarkt in Ravensburg fanden die Mädchen und Buben 'ihren' Bauern, bei dem
sie als Küchengehilfin oder als Stallbursche die Sommermonate verbrachten. Dass der Weg über verschneite Alpenpässe beschwerlich war, dass das
durch harte Arbeit geprägte Leben in der Fremde für die Kinder und Jugendlichen häufig kein Zuckerschlecken war, versteht sich von selbst. Diese
sogenannten 'Schwabenkinder' oder 'Schwabengänger' sind ein Beispiel für die Migration in Oberschwaben.
Veranstaltungsort:
Bad Waldsee, Schwäbische Bauernschule
Status:
freie Plätze vorhanden
Datum:
Freitag, 7. September 2012 - Sonntag, 9. September 2012
Zusatzinformationen:
in Kooperation mit der Schwäbischen Bauernschule Bad Waldsee

Kosten:
€ 150,00


Energiewende - hautnah (III)
Ausstieg aus der Kernkraft und das "Danach"

Beschreibung:

Bis 2022 wird Deutschland ganz aus der Nutzung der Kernkraft aussteigen. Und dennoch können wir der Sache nicht den Rücken kehren: In Obrigheim
erleben wir mit, wie ein bereits stillgelegtes AKW Schritt um Schritt aufgelöst wird - über 15 Jahre lang. Wir werden das 'wie' und 'warum' genau betrachten.
Und wir gehen der Frage nach, wie und wo strahlende Überreste endgelagert werden sollen - möglicherweise auch in Baden-Württemberg?
Die Reihe 'Energiewende - hautnah' soll vor Ort dazu anregen, sich mit Perspektiven und möglichen gesellschaftlichen Konflikten der Energiewende
auseinanderzusetzen.
Veranstaltungsort:
Obrigheim, Kernkraftwerk
Status:
Anmeldungen werden entgegengenommen
Datum:
Samstag, 10. November 2012
Zusatzinformationen:
Für Teilnehmende aus der südlichen Landeshälfte organisieren wir einen Bustransport ab Stuttgart; Teilnahme nur mit gültigem
Personalausweis/Reisepass

Kosten:
€ 30,00


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Konrad-Adenauer-Stiftung Freiburg,

heute möchte ich Sie auf einige Veranstaltungen aufmerksam machen, die in den kommenden Monaten in Südbaden stattfinden werden.

Die detaillierten Programme, Hinweise zur Anmeldung, Teilnahmebedingungen und weitere Hintergrundinformationen werden nach und nach - unter der Rubrik Veranstaltungen - auf unsere Homepage eingestellt: http://www.kas-freiburg.de

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Politische Rhetorik - Basiskurs +++ AUSGEBUCHT!+++
Seminar | 3. – 4. Februar 2012 | Kirchzarten
Teilnahmebeitrag incl. Unterkunft und Verpflegung 130 € | Ermäßigter Beitrag 100 € (Schüler/Studenten/Arbeitslose)
http://www.kas.de/freiburg/de/events/48755/

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Das Präsidialsystem der USA am Beispiel der Präsidentschaft Obamas +++ AUSGEBUCHT!+++
Dr. Christoph von Marschall USA-Korrespondent der Berliner Zeitung „Der Tagesspiegel“ im Weißen Haus in Washington und Autor
Für Schüler/innen
Vortrag 6. Februar 2012, Beginn: 14:00 |Kreisgymnasium Bad Krozingen
http://www.kas.de/freiburg/de/events/49354/

Ist Präsident Obama noch zu retten?+++noch freie Plätze+++
Kandidaten, Themen und Stimmungen vor der Präsidentschaftswahl
9. Donaueschinger Gespräch zur Zeitgeschichte
Dr. Christoph von Marschall USA-Korrespondent der Berliner Zeitung „Der Tagesspiegel“ im Weißen Haus in Washington und Autor
Vortrag |6. Februar 2012, 20.00 Uhr
Donaueschingen| Rathaus I | Sitzungssaal
Eine Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung Freiburg in Zusammenarbeit mit der Stadt Donaueschingen
http://www.kas.de/freiburg/de/events/49388/

Ist Präsident Obama noch zu retten?+++noch freie Plätze+++
Kandidaten, Themen und Stimmungen vor der Präsidentschaftswahl
Dr. Christoph von Marschall USA-Korrespondent der Berliner Zeitung „Der Tagesspiegel“ im Weißen Haus in Washington und Autor
Vortrag | 7. Februar 2012, 20:00 | Stadtbibliothek Lörrach
Eine Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung Freiburg in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Lörrach
http://www.kas.de/freiburg/de/events/49355/

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DDR - Mythos und Wirklichkeit+++noch freie Plätze+++
Wanderausstellung der Konrad-Adenauer-Stiftung
Ausstellung | 6. – 27. Februar 2012, Täglich von 10:00 - 17:00 Uhr
Aula der Robert-Schuman-Realschule Waldshut
http://www.kas.de/freiburg/de/events/49565/

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Winter im Sommer - Frühling im Herbst+++noch freie Plätze+++
Joachim Gauck Pfarrer, Bürgerrechtler, Leiter der Stasi-Unterlagen-Behörde 1990-2000, Vorsitzender der Vereinigung „Gegen Vergessen – Für Demokratie“
Vortrag | Februar | 14. Februar 2012, 20.15 Uhr
Universität Freiburg | Audimax | Kollegiengebäude II
In Zusammenarbeit mit dem Colloquium Politicum der Universität Freiburg und der Landeszentrale für Politische Bildung, Außenstelle Freiburg
http://www.kas.de/freiburg/de/events/48987/

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China- die (un)heimliche Weltmacht+++ AUSGEBUCHT!+++
Seminar | 24.-25.2.2012 | Freiburg
Teilnahmebeitrag incl. Unterkunft und Verpflegung 65 € | Ermäßigter Beitrag 45 € (Schüler/Studenten/Arbeitslose)
Eine Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Waldhof e.V.
http://www.kas.de/freiburg/de/events/48756/

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DDR - Mythos und Wirklichkeit+++noch freie Plätze+++
Wanderausstellung der Konrad-Adenauer-Stiftung
Finissage der Ausstellung | 27. Februar 2012: 10.30 Uhr
Aula der Robert-Schuman-Realschule Waldshut
http://www.kas.de/freiburg/de/events/49560/

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ISRAEL UND DER NAHE OSTEN +++noch freie Plätze+++
Seminar | 09.-10. März 2012 | Buchenbach bei Freiburg
Teilnahmebeitrag incl. Unterkunft und Verpflegung 65 € | Ermäßigter Beitrag 45 € (Schüler/Studenten/Arbeitslose)
http://www.kas.de/freiburg/de/events/48757/

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Die Schweiz und Europa
23. – 25. März 2012
Seminar | Hotel Seehörnle, Gaienhofen-Horn,
Teilnahmebeitrag incl. Unterkunft und Verpflegung 130 € | Ermäßigter Beitrag 100 € (Schüler/Studenten/Arbeitslose)
http://www.kas.de/freiburg/de/events/48758/

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BELLA ITALIA? ITALIEN +++ AUSGEBUCHT!+++
ERLEBEN UND VERSTEHEN
12.-15. April 2012 | Cadenabbia (Comer See)
Teilnahmebeitrag incl. Unterkunft und Verpflegung 400 €
Fahrt mit dem Reisebus ab Freiburg
http://www.kas.de/freiburg/de/events/48759/
Eindrücke von der Villa La Collina in Cadenabbia finden Sie hier: http://www.kas.de/villalacollina/

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Weitere Wochenendseminare in Südbaden finden Sie hier:
Seminarprogramm für Südbaden 2012 ist da. Hier können Sie es herunterladen
http://www.kas.de/wf/doc/kas_4962-1442-1-30.pdf?111031104701

Weitere Veranstaltungen, Vorträge, Lesungen und Foren in Ihrer Region, stellen wir nach und nach auf unsere Homepage ein:
http://www.kas-freiburg.de

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Kommunalpolitische Seminare der Konrad-Adenauer-Stiftung in Baden Württemberg
http://www.kas.de/wf/doc/kas_5443-1442-1-30.pdf?111220093252

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Folgen Sie uns auf Facebook!
http://www.facebook.com/ThomasWolfKonradAdenauerStiftungFreiburg

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Rückblick
http://www.badische-zeitung.de/ettenheim/wie-ein-lebendiger-leichnam--55242513.html
Wie ein lebendiger Leichnam
Lesung im Ettenheimer Bürgersaal mit Gerd Berghofer zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus.
Artikel in der Badischen Zeitung

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Praktikum bei der Konrad-Adenauer-Stiftung Freiburg?
http://www.kas.de/wf/doc/kas_117-1442-1-30.pdf?110310141644

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Reichen Sie diese Informationen gerne auch an andere Interessenten weiter.

Wenn Sie uns Ihre vollständige Adresse und Ihre Emailadresse mailen, laden wir Sie gerne persönlich zu Veranstaltungen ein, die in Ihrer Nähe stattfinden.

Rufen Sie uns an, wenn Sie Fragen oder Anregungen haben.

Mit freundlichem Gruß

Thomas Wolf
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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
Bildungswerk Freiburg
Thomas Wolf
Leiter des Bildungswerks
Schusterstraße 34-36
79098 Freiburg

Telefon: 0761 156 4807-0
Telefax: 0761 156 4807-9
E-Mail: thomas.wolf@kas.de
KAS in Südbaden: http://www.kas-freiburg.de
KAS weltweit: http://www.kas.de

Unsere Wochenendseminare 2012 in Südbaden:
http://www.kas.de/wf/doc/kas_4962-1442-1-30.pdf?111031104701