CDU Stadtverband Renchen Gemeinsam stark für Sie. Menü

Herzlich willkommen bei der CDU Renchen!

 

Wir freuen uns, dass Sie sich für uns interessieren. Auf unseren Internetseiten erhalten Sie einen ersten Einblick in unsere Arbeit. Für Fragen und Anregungen sind wir jederzeit offen und freuen uns auf regen Kontakt mit Ihnen.

Besuchen Sie doch einfach eine unserer Veranstaltungen und nutzen Sie die Zeit für ein persönliches Gespräch.

Bei uns sind Sie willkommen!

Ihre CDU Renchen

Vorsitzender Werner Bär

 

 

„Vorfahrt für Familien“

CDU auf Info-Tour mit dem Bürgermeister

 

Renchen (hk) – Unter dem Motto „Vorfahrt für Familien“ stand die jüngste Fahrrad-Info-Tour des CDU-Stadtverband Renchen, gemeinsam mit Bürgermeister Bernd Siefermann. Vorsitzender Werner Bär begrüßte die Teilnehmer und verwies darauf, dass man Kindern, Jugendlichen und Familien die größtmögliche Unterstützung zukommen lassen möchte. Daher wurde diese Info-Tour unter das Motto gestellt „Vorfahrt für Familien“.

Ulm Schulhof

Begonnen wurde die Tour in Ulm, wo neben Bürgermeister Bernd Siefermann die Stadträte Stefan Baudendistel und Tobias Schillinger die Ulmer Schwerpunkte erläuterten. An der Ulmer Grundschule steht eine Dachsanierung an, ebenso sollen einzelne Zimmer neugestaltet werden. Erfreulicherweise konnte der Außenbereich deutlich erweitert werden, was für die Kinder einen großen Zugewinn bedeutet. In der Planung befindet sich derzeit eine Aufstockung oberhalb des Sanitärtraktes, wo Räumlichkeiten für Schule und Vereine geschaffen werden sollen. Es werden dringend Betreuungsplätze gebraucht, wobei dieses Angebot in Kürze auch ausgeweitet wird. Bürgermeister Bernd Siefermann wies darauf hin, dass ab dem Schuljahr 2025/26 die Ganztagesbetreuung eingeführt werden soll. Allerdings gibt es hierzu seitens des Landes noch keine definierten Eckpfeiler, auch hinsichtlich einer Förderung.

Kindergarten Ulm

 

Die Kindertagesstätte Ulm konnte kürzlich von der Kirche erworben werden, wobei die Betreuung nach wie vor bei der Kirche bleibt. Vor allem im Außenbereich steht den Kindern eine große abwechslungsreiche Anlage mit vielen Spielgeräten zur Verfügung.

Grundschule Erlach

Anlaufpunkt in Erlach war die Aurainschule, wo die 34 Schüler optimale und idyllische Voraussetzungen haben. Hierzu zählt auch ein attraktiver Außenbereich. Gemeinsam mit der Kindertagesstätte wurde vor über 10 Jahren das Bildungshaus geschaffen. Eine gute Voraussetzung dafür, dass die Schule noch lange vor Ort bleiben kann. Die Kindertagesstätte ist derzeit mit zwei Gruppen und einer Kleinkindgruppe voll ausgelastet. Ortschaftsrat Simon Knosp wies darauf hin, dass in beiden Einrichtungen ein sehr gutes Klima herrscht, was für die Kinder ideal ist.

Horst Oehler informiert im Geschichtsspeicher

Sodann ging es in den Geschichtsspeicher, wo Horst Öhler mit viel Herzblut auch den Bezug zu den Bildungseinrichtungen veranschaulichte. Dies kam in den historischen Eckpunkten der Erlacher Geschichte immer wieder zum Ausdruck.

In Renchen erläuterte Bürgermeister Bernd Siefermann die Entwurfsplanung der neuen Kindertagesstätte, welche in der Blumenau entstehen soll. Die Notwendigkeit wird auch dadurch unterstrichen, da derzeit über 200 Kinder in der bisherigen Einrichtung untergebracht sind.

 

Kurzfristige Entlastung bringt ab dem neuen Schuljahr die „Wiesen-Kindertagesstätte“, wo bis zu 20 Kinder betreut werden.

Unter dem Gesichtspunkt „Familienfreundlichkeit“ sind auch zu sehen die geplante Umfahrung mit der Schaffung eines Ringschlusses von der Friedhofstraße zur Renchtalstraße. Damit verbunden auf dem bisherigen dortigen Parkplatz die Anlegung eines möglichen Wohnmobilstellplatzes. Auch der geplante Radschnellweg von Appenweier kommend über die Vogesenstraße zwischen der Umgehungsstraße sowie der Bahn ist ein Beitrag für die Sicherheit der Pendler und Familien.

Im Verlauf der kurzweiligen Info-Tour nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit für einen regen Erfahrungsaustausch mit dem Bürgermeister sowie den Räten.

 

Herbert König
Winkelstr. 6
77871 R.-Erlach
 

Einladung zur Fahrrad-Info-Tour

 

Sommerfest CDU Sasbach

 

„Wir arbeiten hier im Paradies“ -CDU zu Besuch im Obsthof Zink

 

Renchen (hk) – Zum Frühlingsauftakt des CDU-Stadtverbands Renchen gab es einen in jeder Hinsicht tiefen und informativen Einblick in die vielfältigen Aktivitäten und Arbeit des Renchener Obsthofs Zink. Vorsitzender Werner Bär zeigte sich sehr erfreut über die große Teilnehmer-Schar.

 

Obsthof Zink Gruppenbild

 

Zunächst ging es jedoch in den benachbarten Tiefbrunnen, der für die Wasserversorgung der Stadt Renchen von größter Wichtigkeit ist.

 

Sebastian Schäfer erläutert die Baumaßnahme im Tiefbrunnen

Wassermeister Sebastian Schäfer erläuterte die aktuellen Bautätigkeiten des 1912 erbauten Tiefbrunnens, der nun mit neuester Technik ertüchtigt wird. Mehrere Bauabschnitte u.a. mit dem Bau einer Druckerhöhungsanlage gingen bereits voraus, wobei es nun auch eine neue Entsäuerungsanlage geben wird. Schäfer wies daraufhin, dass die Wasserversorgung von Renchen stets gewährleistet ist, wobei der durchschnittliche Wasser-Prokopf-Verbrauch bei 140 Litern liegt. Mit diesen Baumaßnahmen gibt es nun auch mehr Möglichkeiten für eine Wohn- und Gewerbegebiets-Entwicklung.

Manuel Zeller informiert über die Hackschnitzelanlage 

   Hackschnitzelanlage 3

 

Im Obsthof Zink erläuterten sodann Klaus Zink, Romana Zink mit Partner Manuel Zeller welchen Beitrag sie zur Energiewende leisten. Ebenso welche damit verbundenen Anpassungen und Veränderungen in ihrem landwirtschaftlichen Betrieb notwendig sind, um auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Letztlich mit dem Ziel, um auch in Zukunft erfolgreich zu bleiben und im Markt bestehen zu können. Zu den neuesten Baumaßnahmen zählt die Schaffung einer großen Hackschnitzelanlage mit rund 200 Kubikmeter, mit welcher alle Gebäude des Obsthofes versorgt werden. Hierfür waren große Aufschüttungen notwendig. Die nächste Heizsaison soll dann komplett autark ohne Ölbeheizung erfolgen.

Gegenüber dem neuen Gebäude sind aktuell zwei ukrainische Familien untergebracht. Diese fühlen sich wohl und zeigen sich sehr dankbar für die spontane Unterstützung der Familien Zink sowie deren großes Engagement.

 

Klaus Zink weiß was für eine gute Ernte erforderlich ist 

Im weiteren Verlauf ging es in die in voller Pracht erblühenden Apfelanlagen. Klaus Zink erinnerte mit Herzblut an die notwendigen Spritzungen, um eine gute Qualität für den Markt zu bekommen. Daher ist er seit Karsamstag täglich damit beschäftigt, mit einer Salzlösung die Anlagen zu spritzen, was für die Bienen und Natur unschädlich ist. Die 500 bis 700 Blüten pro Baum werden dadurch ausgedünnt, denn pro Baum braucht man für eine gute Qualitätsware lediglich 80 bis 100 Äpfel.

Wintergarten für die Hühner

Glückliche Hühner und zufriedene Besucher

 

Danach ging es zur neu errichteten mobilen Freiland-Hühnerhaltung. Romana Zink und Manuel Zeller stellten mit Begeisterung dieses Projekt vor, mit welchem 1500 Legehennen genügend Auslauf im Freiland haben. In regelmäßigen Abständen erfolgt eine Verschiebung des mobilen Hühnerstalls, welcher mit modernster Technik mit Futter- und Lüftungsautomatik versehen ist. Dass sich die Hühner pudelwohl fühlen, davon konnten sich die Teilnehmer hautnah überzeugen. Zu ihnen zählen auch noch drei Ziegen, welche Schutz vor Raubvögeln bieten sollen. Der rund um die Fläche verlegte elektrische Zaun soll darüber hinaus Schutz sein gegen Fuchs und Wolf.

 

Werner Bär bedankt sich bei der Familie Zink für diesen tollen Tag

Abschluss bildete der Besuch des vor einigen Jahren angelegten Wasserspeichers. Wie kürzlich geschehen, dient er zur Frostberegnung der Obstanlagen. In den trockenen Sommermonaten zur Bewässerung der jeweiligen Anlagen. Die Familien Zink brachten zum Ausdruck, dass Qualität und zukunftsgerichtete Nachhaltigkeit auf dem Obst- und Geflügelhof nicht nur Trumpf, sondern auch Tradition und Leidenschaft sind. Oder wie sagte es Ramona Zink: „Wir arbeiten hier im Paradies“.      

Herbert König,Winkelstr. 6, 77871 R.-Erlach

 

Einladung Obsthof Zink

 

Deutsch-Französische Freundschaft gestärkt - Ministerin Brigitte Klinkert zu Besuch in Erlach

 

Renchen  –  Am Volkstrauertag war mit der französischen Ministerin Brigitte Klinkert hoher Besuch zu Gast in Erlach. Der Eintrag ins goldene Buch der Stadt Renchen durfte hierbei auch nicht fehlen.

 

Ministerin Brigitte Klinkert Eintrag ins Goldene Buch

 

Bürgermeister Bernd Siefermann, Ortsvorsteher Herbert König sowie CDU-Stadtverbands-Vorsitzender Werner Bär hießen die Ministerin in der Ortsverwaltung sehr herzlich willkommen. Vor zwei Jahren war Brigitte Klinkert als Präsidentin des Oberrheinrates zu Gast, nun als Ministerin des Arbeitsministeriums in Paris, was für Erlach eine große Ehre ist. Mit wenigen Worten gab König einen kleinen Einblick über die Entwicklung von Erlach sowie das örtliche Geschehen. 

Mit dabei war auch Minister a.D. Willi Stächele. Er brachte lobend zum Ausdruck, dass Ministerin Klinkert seit vielen Jahren ein Inbegriff der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich und insbesondere zwischen Baden-Württemberg und dem Elsaß ist. Dass sie seit letztem Jahr in Regierungsverantwortung in Paris steht, ist für uns eine große Hilfe. Hierzu zählt auch nach wie vor ein regelmäßiger Austausch. Trotz ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit in Paris liegt ihr Augenmerk sowie ihr Wohlwollen beim Elsaß und Baden-Württemberg am Oberrhein. Für Frankreich steht demnächst die europäische Präsidentschaft an, wo wichtige Themen anstehen. Stächele brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass Frankreich mit Macron dieser starken Rolle gerecht werden.

Egon Busam in seiner Funktion als BLHV-Präsident informierte, dass es für ihn sehr wertvoll ist in der Oberrhein-Konferenz im Expertenausschuss Pflanzenschutz und Jagd mitwirken zu dürfen. Es ist eine ganz tolle Sache grenzüberschreitend zusammen an einem Tisch zu sitzen. Er bat die Ministerin weiterhin um ihre Unterstützung in der Oberrhein-Konferenz.

 

Ministerin Brigitte Klinkert Rundgang ist beeindruckt vom historischen Geschichtsspeicher

 

Ministerin Brigitte Klinkert brachte zum Ausdruck, dass sie eine überzeugte Europäerin ist. Dies seit vielen Jahren auch im engen Zusammenwirken mit Willi Stächele. Als sie beim letzten Mal in Erlach war, hätte sie nie gedacht, dass sie einmal in die französische Regierung kommt. Seit letztes Jahr im Juli ist sie nun Ministerin im Arbeitsministerium. In der beruflichen Eingliederung versucht sie viele aus der Arbeitslosigkeit wieder in Arbeit zu bringen. Bis nächstes Jahr ist es das Ziel 110.000 neue Arbeitsplätze für solche Menschen zu schaffen. Für ihre Arbeit sammelt sie am Wochenende im Elsaß immer wieder neue Kraft. Auch in Paris macht sie sich dafür stark, dass die Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland noch enger werden und somit dem guten Beispiel zwischen dem Elsaß und Baden-Württemberg folgen. Von daher wünscht sie sich, dass die europäische Präsidentschaft im nächsten Jahr sich auch positiv auf die grenzüberschreitende Zusammenarbeit auswirkt.

 

Ministerin Brigitte Klinkert Rundgang durch den Geschichtsspeicher

 

Es folgte sodann der Besuch des historischen Geschichtsspeichers im Dachgeschoss in der Ortsverwaltung Erlach. Hierbei ging der Ortshistoriker Horst L. Öhler auf die Geschichte der Räumlichkeiten näher ein. Dies beinhaltet kein Heimatmuseum, sondern wichtige Eckpunkte der Erlacher Geschichte von 1285 bis heute, welches ein offenes Projekt ist. Es kam auch die Verbindung mit dem Elsaß und Strasbourg zum Ausdruck. Ministerin Brigitte Klinkert war voll des Lobes und zeigte sich tief beeindruckt von der einmal ganz anders aufgebauten Geschichte eines Ortes.

 

Herzliche Grüße vom Landesparteitag in Mannheim

 

Landesparteitag 20211113 Delegierte Ortenau

Die Delegierten aus der Ortenau im Congress Center Rosengarten in Mannheim

von links: Manuel Armbruster, Felix Ockenfuß, Werner Bär, Vera Huber, Bgm Helga Wössner, Kordula Kovac, StS Volker Schebesta, Ministerin Marion Gentges, Bgm Thorsten Erny,  Dr. Albrecht Geier, Julius Geier und Johannes Rothenberger

 

Landesparteitag 20211113 Delegierte Ortenau

Der Parteitag wurde im Livestream übertragen. Sie können sich die Inhalte gleich hier ansehen: https://www.cdu-bw.de/77lpt/

 

„Stockacher Narrengericht“ zu Gast in Erlach

 

Renchen-Erlach (hk). Mit dem „Hohen Grobgünstigen Stockacher Narrengericht“ gab es jüngst in Erlach hohen Besuch beim Weingut Siegbert Bimmerle. Empfangen wurde dieses von Bürgermeister Bernd Siefermann, Jakob Bimmerle, von der Renchtäler Weinprinzessin Katharina I sowie von MdL Willi Stächele, der selbst schon von diesem Gericht verurteilt wurde.

 

Stockacher Narrengericht

Bürgermeister Bernd Siefermann brachte zum Ausdruck, dass dieser Besuch eine große Ehre für die Stadt Renchen sei.

 

Bgm Siefermann

Das ‚Stockacher Narrengericht‘ geht auf eine lange Tradition zurück. Hierbei werden seit 1960 alljährlich am Schmutzigen Donnerstag, was vom SWR-Fernsehen übertragen wird, eine Persönlichkeit aus der Landes- oder Bundespolitik „angeklagt“. Eine Mischung aus gutmütigem Spott und respektvoller Behandlung, was jedoch auf eine sehr lange Tradition zurück geht. Im Jahre 2009 wurde Willi Stächele als Finanzminister schuldig gesprochen. Hierbei wurde er zu drei Eimern Wein (österreichisches Hohlmaß von 60 Liter) plus einer Weinprobe und ein Vesper verurteilt. Siefermann brachte mit einem Schmunzeln zum Ausdruck, dass Willi Stächele zu recht vollumfänglich für schuldig erklärt wurde.

Nachdem Jakob Bimmerle über das Weinhaus Bimmerle informierte, schloss sich eine genußvolle Weinprobe im Weinrefugium an. Weinprinzession Katharina I gab dazu passende Wein- und Trinksprüche zum Besten.       

 

Informations-Tour mit dem Bürgermeister

CDU-Stadtverband lud zur Fahrrad-Infotour ein

 

Renchen (hk) – Zur jüngsten Fahrrad-Informationstour mit Bürgermeister Bernd Siefermann konnte CDU-Stadtverbands-Vorsitzender Werner Bär bei herrlichem Sonnenschein zahlreiche interessierte Teilnehmer begrüßen. Von Bürgermeister Bernd Siefermann gab es Informationen aus erster Hand, vor allem auch in Bezug der aktuell laufenden Aktivitäten sowie der auch in Zukunft anstehenden Maßnahmen innerhalb der Gesamtstadt Renchen.

 

Begruessung

Begonnen wurde auf dem Rathausplatz mit dem vom Agenda-Arbeitskreis initiierten und von der Regionalstiftung der Sparkasse geförderten Literaturlehrpfad.

 

Buergermeister Bernd Siefermann

Informiert wurde auch über die Planungen des Gasthauses „Kreuz“. In der neuen Stadthalle präsentierte Architektin Anne Schink den bestens gelungenen Umbau.

 

Stadthalle

Über den aktuellen Sachstand informierte Bauamtsleiter Peter Pfeifer in den verschiedenen Baugebieten, so beim Friedhof, in der Friedhofstraße/Renchtalstraße (Hohgarten), Obere Eck II, Brünnel-Akazienweg, Brünnel II sowie in der Blumenau.

 

Baugebiet Obere Eck

Der Standort des Natur-Kindergartens wurde gleichermaßen besichtigt wie der vorgesehene Standort für eine zusätzliche Kindertagesstätte im Baugebiet Blumenau-Lickelsbünd. Nach dem Mehrgenerationenplatz ging es zum Henneteichwehr und dann nach Erlach.

 

Henneteichwehr

Dort ging es ins Neubaugebiet ‚Untere Zöllerhöf I‘, zur Kronenhalle und zum Spielplatz.

 

Spielplatz Kronenhalle

Ortsvorsteher Herbert König informierte über die Arbeiten zur Erdgasleitung-Verlegung, die Straßen-Erneuerungen sowie die anstehenden Investitionen im Bereich des Friedhofs. 

In Ulm ging es zunächst ins Pfarrmättle, wo Stadtrat Tobias Schillinger über die vielen Maßnahmen im Hinblick auf die erfolgreiche Teilnahme am Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ informierte.

Pfarrmaettle

Weitere Themen waren die Anlegung des gärtnergepflegten Grabfeld, die Schutzhütte bei der Sporthalle sowie die sanierte Fronhofstraße mit der neuen Platzgestaltung.

Zum Abschluss ging es zu Bertold Schillinger in Ulm in die Armenhöfestraße, der jüngst mit dem „Artur-Fischer-Erfinderpreis Baden-Württemberg“ ausgezeichnet wurde.

 

Berthold Schillinger

Mit großer Leidenschaft und viel Herzblut stellte Bertold Schillinger seine Erfindung vor.

 

Berthold Schillinger mit Präsentation

In den vergangenen Jahren hatte er immer wieder bei Starkregen Wasser in seinem Keller. Durch diese Erfindung, die auch patentiert ist, soll dies nun nicht mehr der Fall sein, wobei alles mechanisch geregelt ist. Die Teilnehmer zeigten sich begeistert von dieser Erfindung.

 

 

Genussmarkt im Obstgroßmarkt Oberkirch mit Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner

Der CDU-Stadtverband Renchen lädt alle Mitglieder und alle Interessierten zum Gespräch mit Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner ein. Das Gespräch findet am Sonntag, 19. September 2021 um 16.00 Uhr im OGM Obstgroßmarkt Mittelbaden e.G. in der Konrad-Adenauer-Str. 16, 77704 Oberkirch statt.

Gesunde Nahrungsmittel aus der Heimat, herrliche Kulturlandschaft, Schutz der Umwelt und der Arten - das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern harte Arbeit und Leidenschaft. Unsere Landwirtschaft braucht Zukunft.

Am größten Infostand Deutschlands gibt es vielerlei Feines aus unserer Region. Während der Veranstaltung muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Die Teilnehmer müssen sich aus Gründen der Kontaktnachverfolgung vor Ort registrieren.

 

Einladung zum Gespräch mit Wolfgang Bosbach

Wolfgang Bosbach war bis 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages. Dabei war er unter anderem in den Funktionen als stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion und als Vorsitzender des Innenausschusses tätig.

Daneben ist er bekannt für seine klare Kante und dafür, dass er seine politische Meinung bei Veranstaltungen und in Talkshows offen und klar kommuniziert.

Die CDU Renchen lädt Sie ein, diese spannende Persönlichkeit live zu erleben und mit ihm zu diskutieren. Wolfgang Bosbach kommt am Sonntag, 12. September 2021 um 10:30 Uhr in die Festhalle Legelshurst, Turnhallenstraße 4, in Willstätt-Legelshurst.

Zu der Veranstaltung sind Sie herzlich eingeladen. Abfahrt in Renchen am Rathaus ist um 09:45 Uhr.

 

Einladung zum Gespräch mit Friedrich Merz

Der Wirtschaftsexperte Friedrich Merz kommt auf Einladung von Dr. Wolfgang Schäuble am 9. September 2021 um 20:00 Uhr in die Reithalle, Moltkestraße 31, Offenburg. Als festes Mitglied des Teams rund um Armin Laschet spricht er über die Ideen für eine gute, gemeinsame Zukunft in Deutschland. Aufgrund der Pandemiesituation ist eine vorherige Anmeldung unter info@cdu-ortenau.de notwendig.

Zu der Veranstaltung sind Sie herzlich eingeladen. Abfahrt in Renchen am Rathaus ist um 18:45 Uhr.

Bitte beachten Sie beim Besuch der Veranstaltungen die aktuell geltenden Coronaregeln.

 

 

In jeder Krise steckt eine Chance: Einladung zum Gespräch zur Corona-Pandemie mit Dr. Wolfgang Schäuble und Dr. Lisa Federle am 30. August 2021

Dr. Lisa Federle

Seit über einem Jahr hat die Pandemie unser tagtägliches Leben verändert. Sowohl das Leben unserer Kinder als auch das Leben von Erwachsenen, Berufstätigen sowie Rentnern. Die Impfquote ist zuletzt zwar weiter gestiegen, jedoch nicht mehr so stark wie zu Beginn der Impfkampagne.

Dr. Lisa Federle hat als eine der ersten in Deutschland nach Ausbruch von COVID-19 auf eine weitsichtige Teststrategie gesetzt. Als Architektin des Tübinger Corona-Modells ist sie bekannt geworden. Die Notärztin und Pandemiebeauftragte hat für dieses Engagement das Bundesverdienstkreuz erhalten. Nun kommt Dr. Lisa Federle auf Einladung von Wolfgang Schäuble zum Gespräch in die Ortenau.

Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein. Die Veranstaltung findet am Montag, 30. August 2021, in der Mörburghalle II (nördliches Hallendrittel), Im Kirchfeld 26, 77746 Schutterwald statt. Die Veranstaltung beginnt um 20.00 Uhr. Einlass ist ab 19.30 Uhr. Während der Veranstaltung muss ein Mund-Nasenschutz getragen werden.

 

Mitglieder der CDU Renchen und interessierte Bürgerinnen und Bürger treffen sich um 19:00 Uhr am Rathaus Renchen um gemeinsam mit dem Auto nach Schutterwald zu fahren.

 

 

 

Unser Kandidat für die Bundestagswahl 2021: Dr. Wolfgang Schäuble

 

Dr. Wolfgang Schäuble ist unser Kandidat 

 

Kordula Kovac ist erneut in den Bundestag eingezogen.

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!

Kordula Kovac

Kordula Kovac hat am 17. März 2021 für den ausgeschiedenen Abgeordneten Nikolas Löbel die Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag erworben.

Kordula Kovac war als Bundestagsabgeordnete im 18. Deutschen Bundestag ordentliches Mitglied im Bundestagsausschuss Ernährung und Landwirtschaft. Dort war sie weinbaupolitische Sprecherin und Berichterstatterin der CDU/CSU-Fraktion für Spirituosen und Sonderkulturen.

 

 

Herzlichen Dank

 

Landtagswahl am 14. März 2021 

 

Willi Stächele

Bei den diesjährigen Landtagswahlen haben die drei Ortenauer CDU-Kandidaten ein gutes Wahlergebnis erzielt und ziehen erneut in den Landtag von Baden-Württemberg ein.

 

          Volker Schebesta             Marion Gentges

Willi Stächele erzielte in unserem Wahlkreis, im Wahlkreis Kehl, 27,1%; Volker Schebesta kam im Wahlkreis Offenburg auf 25,4% und Marion Gentges kam im Wahlkreis Lahr auf 24,5% der abgegebenen Stimmen. Die Direktmandate in den drei Wahlkreisen gingen in diesem Jahr an die Kandidaten der Grünen Bernd Mettenleiter, Thomas Marwein und Sandra Boser.

Wir gratulieren den neu gewählten Landtagsabgeordneten recht herzlich und wünschen Ihnen viel Erfolg bei ihrer Arbeit und bei ihren Entscheidungen eine glückliche Hand und Gottes Segen.

 

Videokonferenz mit Lisa Federle, mit der "Mutter der Teststrategie"

Der CDU-Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Kehl, Willi Stächele, sprach im Live-Stream mit der Notärztin und Pandemiebeauftragten der Stadt Tübingen, Lisa Federle. Als „Mutter der Teststrategie“, so Stächele, habe Federle durch ihr umfangreiches Engagement bundesweite Bekanntheit erlangt.

Ausführlich schilderte die Pandemiebeauftragte den von ihr verfolgten „Tübinger Weg“, bei dem sie schon im Frühjahr 2020 mit Tests in Altenheimen bei asymptomatischen Bewohnern, die zunächst keine Symptome aufwiesen, positive Covid 19-Infektionen feststellen konnte. Ihr Anliegen, in Altenheimen zu testen, habe genauso wenig Gehör gefunden wie eine Vorbereitung auf die zweite Welle, kritisierte sie das Sozialministerium mit Minister Manfred Lucha.

Mittlerweile hätten sich mehrere europäische Länder mit Anfragen über ihre Erfahrungen und Vorgehensweisen bei der Teststrategie an sie gewandt. Aus Baden- Württemberg folgten 25 Kommunen dem „Tübinger Weg“.

Um aus dem Lockdown herauszukommen, schlug sie vor, „dreigleisig“ zu fahren: Mutationen mit Tests herausfinden, zügig Impfen, Medizinprodukte fördern. Genügend personelle Impfkapazitäten seien vorhanden, auch in den Arztpraxen. An Personal fehle es nicht, so Federle. Nur der Nachschub an benötigtem Impfstoff fehle. Entspannung könne es geben, wenn voraussichtlich Mitte April, vom Tübinger Unternehmen Curevac ein weiterer Corona-Impfstoff auf den Markt komme.

Eines sei auch klar: „Ruhe“ vor der pandemischen Virusverbreitung sei nur dann zu bekommen, wenn die ganze Welt geimpft sei. Aus diesem Grund will Lisa Federle den Preis, der ihr von der Carl-Friedrich-Geiger-Stiftung in Höhe von 20000 Euro zuerkannt wurde, für Impfstoff in Afrika zur Verfügung stellen.

  

Bundesweit gefragte Tübinger Notärztin Dr. Lisa Federle im Bürgerdialog mit Willi Stächele

am Donnerstag, 25. Februar 2021 ab 18:15 Uhr im Livestream

Sie hat bundesweite Bekanntheit als „die Mutter der Teststrategie“ erlangt. Rundum in Deutschland ist der Rat von Lisa Federle aus Tübingen gefragt. Sie ist begehrte Ansprechpartnerin in allen Medien.

Lisa Federle

Wie mit dem Virus umgehen und ihn wirksam bekämpfen, das beschäftigt die Menschen. Die Tübinger Notärztin und Pandemiebeauftragte Lisa Federle hat schon sehr früh mit der als das „Tübinger Modell“ bezeichneten Strategie ermöglicht, einen Schnelltest zu machen, wenn man kranke, pflegebedürftige oder ältere Menschen besuchen wollte. „Wir können so ältere Menschen schützen, ohne sie isolieren zu müssen“, sagt Federle. Die Ärztin sieht in den kostenlosen Schnelltests eine wichtige Vorsichtsmaßnahme, die dazu beitragen kann, eine rasante Zunahme von Neuinfektionen zu vermeiden. „Das ist praktizierte Gesundheitsprävention. Jede Infektion, die wir vermeiden können, ist wichtig“. Lisa Federle zeigt Kante, geht mit den Politikern nicht zimperlich um. Sie warnt vor ungeübten Selbsttests.

Jetzt am Donnerstag, 25. Februar 2021 ab 18:15 Uhr können Sie mit ihr ins Gespräch kommen, wenn Sie zusammen mit Willi Stächele den Livestream bei CDU – Stadtverband Renchen besuchen.

Die Veranstaltung wird auf allen sozialen Kanälen (Facebook, YouTube und Instagram) von Willi Stächele übertragen. Hier können auch Fragen gestellt werden.

 

Einladung zur Telefonsprechstunde mit unserem Landtagsabgeordneten Willi Stächele

Willi Stächele

 

Aufgrund der Kontaktbeschränkungen durch die Corona-Pandemie kann unser CDU-Landtagsabgeordneter Willi Stächele derzeit keine öffentlichen Begegnungen anbieten.

Aus diesem Grund bietet er für Bürgerinnen und Bürger aus Renchen am kommenden Mittwoch, 24.02.2021 in der Zeit von 10:30 bis 12:00 Uhr eine Telefonsprechstunde an. Unter der Telefonnummer 07841 684 1661 steht er für Anregungen, Fragen und Wünsche gerne zur Verfügung.

Machen Sie ausreichend Gebrauch von diesem Angebot und diskutieren Sie offen mit Willi Stächele,über das, was Ihnen auf der Seele liegt.

 

 

Videokonferenz mit Innenstaatssekretär Wilfried Klenk

Interessante Diskussionsrunde mit Verantwortlichen aus dem Katastrophenschutz

Rund 30 interessierte Teilnehmer, darunter Feuerwehrkommandanten und weitere Verantwortliche aus dem Bereich des Katastrophenschutzes folgten der Einladung von Willi Stächele MdL und des CDU- Stadtverbandes Renchen.

„Es war mir ein großes Anliegen, diesen Kontakt herzustellen“, so Willi Stächele bei seiner Begrüßung, „denn Wilfried Klenk kümmert sich im Innenministerium Baden-Württemberg schwerpunktmäßig um die Bereiche Polizei, Innere Sicherheit sowie das Rettungswesen, die Feuerwehren und den Bevölkerungsschutz und ist somit der absolut richtige Ansprechpartner für die Verantwortlichen in diesem Bereich.“

Auch der Vorsitzende des CDU-Stadtverbands Renchen, Werner Bär freute sich, den Personen, die sich tagtäglich für das Wohl der Bevölkerung einsetzen, eine Plattform zu bieten, um sich einmal auszusprechen und ihre Sorgen und Nöte dem verantwortlichen Landespolitiker mitzuteilen.

 

Klenk Wilfried MdL

 

Bei seinem Impulsvorstrag stellte Klenk heraus, dass leider die Übergriffe auf Rettungs- und Sicherheitskräfte zunehmen. Ganz aktuell müsse er feststellen, dass die Feuerwehrleute, die Parkplatzdienst an der B 500 geleistet hatten, teilweise schwer angegangen wurden und die Situation kurz vor einer Eskalation stand.

Es sei nicht primäre Aufgabe der über 100.000 Feuerwehrfrauen und -männer in Baden-Württemberg, in Ausflugsgegenden Parkplatzdienst zu leisten, jedoch war die Polizei sehr froh über diese Unterstützung.

Wilfreid Klenk zollte den Helfern im Rettungswesen, der Feuerwehr und des Bevölkerungsschutzes höchste Anerkennung für dieses freiwillige Ehrenamt. Klenk machte auch deutlich, dass die Mittel nach dem Feuerschutzsteuergesetz, welches der Beschaffung von Einnahmen zur Finanzierung der Staatsausgaben dient, auch ausschließlich für die Feuerwehren verwendet werden. 

Auch für das Rettungswesen und die Feuerwehren sei die Corona-Pandemie ein großes Problem, denn die wichtigen Schulungen in den Feuerwehr Schulen könnten nicht angeboten werden und auch die örtlichen Feuerwehrübungen seien derzeit nicht möglich.

Die Kapazität der Feuerwehrschulen in Baden-Württemberg würde um 25% erhöht, um auf den verstärkt auftretenden Schulungsbedarf besser reagieren zu können. Eine Lösungsmöglichkeit wäre, den Gruppenführern Ausbildungsmaterial für Schulungen an die Hand zu geben, gab einer der teilnehmenden Kommandanten zu bedenken.

Für die Feuerwehren verstärkten die trockenen und heißen Sommermonate die Einsätze durch eine erhöhte Waldbrandgefahr. „Zumindest haben wir gut ausgebaute Waldwege in Baden-Württemberg, die bei solchen Einsätzen einen großem Vorteil darstellen“, so Klenk, der dabei den Forstbehördern und Waldbesitzern dankte.

Klenk informierte, dass derzeit bundeweit 10 Zentren für das THW neu aufgegbaut würden, von denen eines in Baden-Württemberg geplant sei. Das Land stehe zu seiner Unterstützung bei der Beschaffung von Katastrophenfahrzeugen. Die Führungsfahrzeuge wurden schon oder werden noch mit digitalen Funk ausgerüstet.

Ärgerlich sei der Stillstand beim „Integrierten Leitstellengesetz in Baden-Württemberg, mit welchen eine vernetzte und einheitliche Technik und die gegenseitige Unterstützung und Vertretung der Leitstellen geregelt wwerden soll. Die Fraktionen hätten dem Gesetz zugestimmt, mit dem eine Erstinvestition in Höhe von 50 Mio. € verbunden sei, aber das Finanzministerium blockiere das Gesetz derzeit.

Auch der Bereich der Luftrettung solle ausgebaut werden. So sollen die derzeit in Baden-Württemberg bestehenden 8 Standorte für Rettungshubschrauber, davon zwei Standorte mit einer Einsatzmöglichkeit rund um die Uhr auch an Wochenenden, um 2 weitere Standorte verstärkt werden.

Die rechtlichen Voraussetzungen für Notfallsanitäter seien dieser Tage vom Bundestag beschlossen worden. Dies habe den großen Vorteil, dass die gut ausgebildeten Rettungssanitäter bei einem Unfall vor Ort künftig auch Schmerzmitteln verabreichen dürften und dazu nicht mehr ein Notarzt extra vor Ort kommen müsse.

Eine große Diskussion gab es über die Anerkennung der Feuerwehr. Großer Kritikpunkt war die Schadensersatzforderung an die Stadt Achern durch den in der Diskussion stehenden Löschmitteleinsatz wo sich das Umweltministerium auf ein Gutachten stützt und die Kostenübernehme ablehnt. Willi Stächele berichtete von seinen mehrfachen Versuchen, hier eine Lösung anzuregen und fordert deutlich, „Herr Untersteller gehen sie auf die Feuerwehr Achern zu“.

Eine weitere Diskussion ergab sich bei der weniger werdenden Tagesverfügbarkeit für die Feuerwehrleute, da viele Mitglieder nicht mehr am Wohnort arbeiten.

Auf Anfrage eines Feuerwehrmannes nach einer möglichen Unterstützung bei der Werbung für neue Feuerwehrleute durch das Land gab Wilfried Klenk bekannt, dass ein Werbecontainer für Feuerwehren kurz vor der Auslieferung stehe. Dieser werde bei der Feuerwehrschule des Landes stationiert und sei für alle örtlichen Feuerwehren buchbar.

Baden-Württemberg wolle verstärkt digitale Schulungen für den Bevölkerungsschutz im planerischen Bereich ermöglichen. Klenk sieht eine klare Verpflichtung für das Land hier in Vorleistung zu gehen denn landesweit müsse eine absolut gleichwertige Qualität gewährleistet werden. Allerdings stelle sich dann wieder das Problem der zunehmenden Cyber-Kriminalität, welche durch ein Konzept zum Schutz dieser Daten abgewendet werden müsse.

In seinem Schlusswort bedankte sich Willi Stächele für die offene und sehr interessante Diskussion mit den Verantwortlichen der verschiedensten Rettungsdienste, „Diese Art der Diskussion zwischen Vertretern des Landes und den Verantwortlichen vor Ort muss auch künfitg weitergeführt werden, da sie für beide Seiten sehr fruchtbar ist“, was Wilfried Klenk auch gleich zusagte.

 

 

Armin Laschet wird neuer Vorsitzender der CDU Deutschlands

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg

 

Armin Laschet 

 

 

’Sommertour“ mit dem Fahrrad in den Maiwald

CDU Renchen begab sich hinaus in die Natur

 

Renchen (hk) – Traditionell lädt der CDU-Stadtverband Renchen jährlich zu einer Fahrrad-Infotour ein. Die jüngste Sommertour stand bei idealen Temperaturen unter dem Motto ‚Hinaus in die Natur‘ und führte in den Renchener Maiwald. Hierzu konnte der CDU-Stadtverbands-Vorsitzende Werner Bär zahlreiche interessierte Teilnehmer begrüßen, wenngleich die Zahl aufgrund von Corona begrenzt war.

Gemeinsam startete die Tour beim Rathaus in Renchen Richtung Wagshurst. Unterwegs gab es von dem Jäger Rolf-Dieter Schink bereits interessante Hinweise hinsichtlich der gemeinsamen Aktivitäten von Landwirten und Jägerschaft, welche den Tieren auch entsprechende Rückzugs- und Überlebensmöglichkeiten bieten sollen. Die renaturierte Rench ist ein Musterbeispiel, wie für die Tiere Rückzugsgebiete geschaffen werden können.

Interessante Ausführungen durch Rolf-Dieter Schink

Im weiteren Verlauf der Tour konnten vielfältige ökologische Ausgleichsmaßnahmen auf Gemarkung Renchen, jedoch auch im Verbund mit anderen Kommunen in Augenschein genommen werden. So wurden bisherige Monokulturen z.B. mit Heckenpflanzungen sowie weiteren Aktivitäten aufgebrochen. Alles Maßnahmen, welche zur Weiterentwicklung der ökologischen Wende einen wichtigen Beitrag leisten.

Die groeßte schwimmende PV-Anlage Deutschlands

Zu diesen zählt auch die größte schwimmende Photovoltaikanlage Deutschlands, welche von Armin Ossala vor einem Jahr auf dem Baggersee auf Gemarkung Renchen installiert wurde. Diese zukunftsweisende Investition wurde im Rahmen der Solar-Offensive vom Land Baden-Württemberg mit der Plakette „Unser Land voller Energie“ ausgezeichnet.

Rolf-Dieter Schink begeistert mit seinen Ausführungen 

Danach ging es zu dem von Rolf-Dieter Schink initiierten Modellprojekt „Wildpflanzen für Biogas“. Mit Begeisterung und Herzblut präsentierte er die angelegte Testfläche mit einer ausgewählten Wildstaudenmischung. Ein ideales Nahrungsangebot für unzählige Insektenarten. Doch zugleich auch zur Verwendung als Ergänzung für den Mais zur Stromerzeugung in Biogasanlagen. Daher ist hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit auch die Politik in Bezug auf eine Änderung der Agrarförderung gefragt.

Die Familie Baumert stellte den Agrarbetrieb vor

Im Maiwald wurden die Teilnehmer auf dem Hof von der Familie Baumert eindrucksvoll von Karl-Philipp Baumert darüber informiert, dass sich Landwirte und Jägerschaft gemeinsam an diesem Modellprojekt beteiligen, womit ein wichtiger Beitrag für den Artenschutz geleistet wird. Er wies daraufhin, dass für seine Biogasanlage der Mais weiterhin unverzichtbar ist, da von der Wildpflanze die vierfache Menge gegenüber dem Mais benötigt wird. Um den Verlust von 500 bis 600 Euro pro Jahr und Hektar auszugleichen, gibt es für eine dreijährige Projektförderung einen teilweisen finanziellen Ausgleich. Letztlich ist dies ein wichtiger Beitrag für Artenvielfalt und zur Vermeidung von Insektensterben.          

Herbert König

Winkelstr. 6

77871 R.-Erlach

Die Presseberichte und weitere Bilder von dieser Veranstaltung finden Sie unter Aktuelles (am oberen Bildrand klicken)

 

Brigitte Klinkert als Ministerin nach Paris berufen

Vor wenigen Wochen noch in Erlach, jetzt neue Ministerin in der Regierung Frankreichs. Blitzschnell hat diese Nachricht das Rathaus in Renchen erreicht.

Die Präsidentin des Départements Haut-Rhin, Brigitte Klinkert , war Gastrednerin bei der Nominierung Stächeles für den Landtag. Damals im März hatte niemand erahnen  können, dass die talentierte Politikerin bei einer Regierungsumbildung des französischen Präsidenten Macron den Ruf nach Paris ereilen würde.

Hauptakteure bei der Wahlkreismitgliederversammlung

Brigitte Klinkert (2. von links)
 

Nun ist Sie als Ministerin für Integrationsfragen berufen, eine sicher ganz schwierige Aufgabe , die der Präsident gerade ihr zutraut.

Brigitte Klinkert hat europäisches Engagement  „in den  Genen“. In diesen Tagen jährt sich der 30. Todestag ihres Großvaters, des ehemaligen Bürgermeisters von Colmar, eines Vorkämpfers für Zusammenarbeit am Oberrhein, Joseph Rey.

Er und Wolfgang Schäuble waren die Väter einer badisch-elsässischen Politikergruppe, der Stächele, aber auch dann später Brigitte Klinkert angehört haben. Eine verläßlich politische Freundschaft konnte entstehen.

Brigitte Klinkert war dann auch im weiteren politische Mitarbeiterin des im Badischen  hoch geschätzten  Daniel Hoeffel, selbst  Regierungsmitglied und Präsident der Bürgermeistervereinigung  von Frankreich.

Nun ist die Zusammenarbeit am Oberrhein nicht nur in besten Händen, sondern  auch politisch hochrangig in Paris  angesiedelt. Letztlich war es gerade ihr Einfluss, dass zum 1. Januar 2021 die alte Region  Elsass mit eigenen Zuständigkeiten ausgestattet wird und insbesondere im nachbarschaftlichen Bereich wirkungsvoll tätig sein kann.

Bürgermeister Siefermann hat ihr bereits bei dieser Veranstaltung Lust auf ein Wiederkommen gemacht, so dass man auch sicher sein darf, dass die Grimmelshausenstadt von der neuen Ministerin irgendwann wieder besucht werden wird.

 

Willi Stächele mit 97,3 % für die Landtagswahl 2021 nominiert

 

In einer Wahlkreismitgliederversammlung hat die CDU Willi Stächele als Kandidaten im Wahlkreis Kehl nominiert. Von den 110 abgegebenen gültigen Stimmen erhielt Stächele 107 (97,3 %). Rosa Karcher, Präsidentin des Landfrauenverbandes Südbaden, wurde als Ersatzbewerberin gewählt.

 

Die Präsidentin des Departementrats Haut-Rhin, Brigitte Klinkert, ging auf die grenzüberschreitende Zusammenarbeit am Oberrhein ein.

 

Hauptakteure bei der Wahlkreismitgliederversammlung

Kreisvorsitzender Volker Schebesta MdL (links) bedankt sich bei Frau Klinkert für Ihre hervorragende Rede und gratuliert dem frisch nominierten Kandidaten Willi Stächele MdL und der Ersatzkandidatin Rosa Karcher

 

Stächele nannte in seiner Vorstellung in der Kronenhalle Renchen-Erlach zwei Themen, die vor allem die Zukunft bestimmen würden. Der frühere Finanzminister Baden-Württembergs wies darauf hin, dass gerade im digitalen Prozess täglich neu erkämpft werden müsse, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu erhalten. Dabei sei die Transformation zur neuen Mobilität eine große Herausforderung für die Autoindustrie, die auch die Zulieferer in der Ortenau spüren. Als zweite existenzielle Herausforderung bezeichnete Stächele, der im Wahlkreis Kehl seit 1992 das Direktmandat innehat, dafür zu sorgen, dass die EU im Weltgeschehen Gewicht behält. Er wolle sich weiter für die Interessen des Wahlkreises einsetzen und damit gerade auch für den Ländlichen Raum. Mit dem neuen kommunalen Finanzausgleich, der flächengroße Kommunen, die relativ wenig Einwohner haben, einen Zuschlag einräumt, mit Studienplätzen für Mediziner, die sich verpflichten, als Landarzt zu praktizieren, und einer deutlichen Erhöhung der Förderung für die Breitbandversorgung sei hier in der laufenden Legislaturperiode schon viel erreicht worden.

 

Passend zu Stächeles Funktion als Vorsitzender des Europaausschusses im Landtag war Brigitte Klinkert zu Gast. Die neue EuroRegion, die ab 2021 wieder eine eigenständige Gebietskörperschaft für das ganze Elsass bringt, werde die Chancen des Aachener Vertrags nutzen und z.B. die Schienenstrecke Freiburg-Colmar vorantreiben.

 

Die Enkelin des früheren Oberbürgermeisters von Colmar, Joseph Rey, würdigte gerade vor ihrem familiären Hintergrund die deutsch-französische Aussöhnung. Rey war in der Résistance und am Ende des Zweiten Weltkriegs in deutscher Gefangenschaft. Er setzte sich kurz nach dem Krieg für die Verständigung mit dem Nachbarn ein. Gerade vor diesem Hintergrund gelte es, den Zusammenhalt in Europa aufrecht zu erhalten, so Klinkert.

 

Brigitte Klinkert trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Renchen ein 

Bürgermeister Bernd Siefermann bat Brigitte Klinkert, sich am Ende der Veranstaltung ins Goldene Buch der Stadt Renchen einzutragen.

 

Volker Schebesta, der als Vorsitzender der CDU Ortenau die Versammlung leitete, und Stächele gingen beide auch auf die aktuelle Situation in der CDU ein. Sie riefen dazu auf, sich mit der Wahl eines neuen CDU-Parteivorsitzenden geschlossen für den Zusammenhalt in der Gesellschaft einzusetzen.

Die Politik müsse Antworten auf Sorgen und auch Ängste der Menschen liefern.

 

Bei der Wahl von Rosa Karcher als Ersatzbewerberin entfielen auf sie 103 von 110 abgegebenen gültigen Stimmen (93,6 %). Die Gemeinderätin aus Achern und Ortsrätin in Oberachern will sich als Bäuerin für die Interessen der landwirtschaftlichen Betriebe einsetzen. Gerade bei der Umsetzung der Eckpunkte zum Artenschutz in Baden-Württemberg gelte es weiter, nicht Anliegen auf dem Rücken der Landwirte zu verfolgen.

 

Gratulation nach der Wahl

Zahlreiche Gratulanten beglückwünschten Willi Stächele zu dem tollen Wahlergebnis. Jetzt gehts los!

 

Danke an den Musikverein Erlach

Willi Stächele bedankt sich beim Jugendleiterteam und den Helfern vom Musikverein Erlach

Die Organisation der Veranstaltung hatte der CDU-Stadtverband Renchen mit seinem Vorsitzenden Werner Bär übernommen, der vom Jugendleiterteam des Musikvereins Erlach unterstützt wurde.

 

CDU Ortenau Kreisgeschäftsstelle

Pressesprecher: Stephan Wintermeier

Geschäftsführerin: Karoline Wehrhausen

 

 

 

Danke-Fest der CDU Renchen

CDU Renchen bedankt sich bei den Mitgliedern und den Kandidaten der diesjährigen Kommunalwahl mit einem Danke-Fest im Küchenstudio KüchenConcepte Renchen GmbH

Renchen, 11. Oktober 2019

Sektempfang 1

Gerhard Schitt

Bürgermeister Siefermann und Fernand Merck

Danke-Fest 2019 3401

Danke-Fest 2019 3402

Danke-Fest 2019 3403

 

Weitere Bilder finden Sie unter Aktuelles (am oberen Bildrand klicken)

 

Stächele lobt Maßnahmen zur Freizeitgestaltung in Renchen

 

20.08.2019 Die mehrtägige Radtour durch den Wahlkreis, traditionell im August eines Jahres, führte den Abgeordneten Willi Stächele und seinen Gast Hubert Wicker, Präsident der Führungsakademie Baden-Württemberg, auch in die Stadt Renchen.

Schon im Freibad erhielt er wertvolle Informationen zum Geschehen.

 

Michael Nock informiert

Michael Nock, Meister für Bäderbetriebe, erläutert den hohen Stellenwert vom Freizeitbad Renchen und gibt einen Einblick in die aktuelle Situation.

 

Bürgermeister Siefermann zeigte dem Finanzmister a.D. auch die Weiterentwicklung auf der sogenannten Freizeitinsel. Hoch interessiert inspizierte der Wahlkreisabgeordnete den im Bau befindlichen Mehrgenerationenplatz.

 

Erneuerung Minigolfplatz

 Willi Stächele im Gespräch mit Bürgermeister Bernd Siefermann und den städtischen Bauhofmitarbeitern, die mit Erdarbeiten zum neuen Minigolfplatz beschäftigt sind.

 

Willi Stächele würdigte diese Idee als moderne Zukunftskonzeption, wo es darum geht, zwischen den Generationen Berührungen zu schaffen und damit auch das Gespräch und gemeinsame Aktionen anzuschieben. Er sprach der Stadt Renchen zu dieser Überlegung und insgesamt zur städtischen Entwicklung ein großes Kompliment aus.

 

Boule-Wettbewerb

Bürgermeister Bernd Siefermann und CDU-Vorsitzender Werner Bär nutzen den Heimvorteil im Boule-Spiel gegen Minister a.D. Willi Stächele MdLund Hubert Wicker, Präsident der Führungsakademie Baden-Württemberg

Den vollständigen Bericht und weitere Bilder finden Sie unter Aktuelles (am oberen Bildrand klicken)

 

Die Ortsvorsteher von Erlach und Ulm und deren Stellvertreter wurden in der Sitzung vom 29. Juli 2019 vom Gemeinderat Renchen eindrucksvoll in ihren Ämtern bestätigt

 

Bericht in der ARZ am 31. Juli 2019

 Die Ortsvorsteher sind gewählt

 

 

 

Danke

 

Renchen hat gewählt

 

Die Würfel sind gefallen, das Ergebnis der Gemeinderatswahl steht fest. Die CDU Renchen gewinnt 2 Sitze hinzu und ist künftig mit acht Sitzen im Gemeinderat vertreten. Folgende Stadträte sind für Sie aktiv:

 

CDU-Fraktion im Gemeinderat 2019

Von links oben: Werner Bär, Stefan Baudendistel, Tobias Schillinger, Egon Busam, Herbert König, Gerhard Schitt, Yven Dinger, Boris Brandstetter.

 

Im Ortschaftsrat von Erlach sind künftig folgende Ortschaftsräte für Sie aktiv:

 

 

 

Ortschaftsrat Erlach 2019

Von oben links: Herbert König, Egon Busam, Simon Knosp, Johannes Biehlman, Bianka Schindler und Hugo Langeneckert.

 

Im Ortschaftsrat von Ulm sind die bisherigen Ortschaftsräte weiterhin für Sie aktiv:

 Ortschaftsrat Ulm

Von links: Stefan Baudendistel, Katharina Reinheimer und Bernhard Schindler

 

Gemeinderatswahl Renchen - Vorläufiges Wahlergebnis vom 26. Mai 2019 (Wahlergebnis vom 25. Mai 2014) - CDU gewinnt 4.767 Stimmen und 2 Sitze hinzu!

Wahlbeteiligung: 54,83% (48,23%)

CDU: 37,96% (32,73%)

Freie Wähler: 44,12% (42,47%)

SPD: 17,92% (24,79%)

Ein ganz besonderer Dank gilt allen Kandidatinnen und Kandidaten, welche sich als Staatsbürger in die Pflicht genommen haben und sich für Mitarbeit und Verantwortung im Gemeinwesen bereit erklärt haben. Herzlich bedanken möchten wir uns aber auch bei allen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern sowie den Mitarbeitern der Stadtverwaltung für ihren engagierten Einsatz bei der Vorbereitung und der Durchführung dieser Wahlen.

 

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29.01.2021

Video-Themenkonferenz mit Staatssekretär Wilfried Klenk MdL

-Aktuelle Entwicklungen bei Rettungswesen, Feuerwehr und Bevölkerungsschutz-

Das persönliche Gespräch und der Austausch mit den Menschen ist uns ein wichtiges Anliegen. Gerade jetzt, wo wir auf Abstand bleiben und Kontakte vermeiden, um das Virus einzudämmen, müssen wir im Gespräch bleiben. Da uns Ihre Gesundheit wichtig ist und wir kein Risiko eingehen möchten, ist es uns derzeit leider nicht möglich, Präsenzveranstaltungen durchzuführen.

Umso mehr freuen wir uns, dass es in Zusammenarbeit mit dem Wahlkreisbüro des Landtagsabgeordneten Willi Stächele MdL gelungen ist, eine Video-Themenkonferenz mit dem Politischen Staatssekretär Wilfried Klenk MdL zu vereinbaren. Mit dabei sind auch MdL Willi Stächele, Minister a.D. und Rosa Karcher, Präsidentin Landfrauen Südbaden.

Zu dieser Video-Themenkonferenz zum Thema „Aktuelle Entwicklungen bei Rettungswesen, der Feuerwehr und dem Bevölkerungsschutz“

am Freitag, 29. Januar 2021, 18:15 – 19:30 Uhr

dürfen wir Sie herzlich einladen.

Bitte melden Sie sich bis zum 26. Januar 2021, 16:00 Uhr unter der Mailadresse a.bartsch@willi-staechele.de an. Von dort erhalten Sie rechtzeitig die Zugangsdaten. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, werden die Anmeldungen in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Wir freuen uns auf Ihren digitalen Besuch und Ihre Anregungen.

 

Wilfried Klenk MdL

 

Wilfried Klenk MdL ist seit 2001 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg. Seit 23. April 2018 ist er Politischer Staatssekretär im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg. Klenk kümmert sich schwerpunktmäßig um die Bereiche Polizei, Innere Sicherheit sowie das Rettungswesen, die Feuerwehren und den Bevölkerungsschutz. Daneben unterstützt er den Stellvertretenden Ministerpräsidenten bei der Erfüllung seiner Aufgaben.

 

Persönliches:

  • geboren am 3. März 1959 in Oppenweiler-Ellenweiler. Aufgewachsen auf einem Bauernhof und seitdem dort wohnhaft.
  • evangelisch
  • verheiratet, ein erwachsener Sohn
  • Ausgelöst durch den frühen Tod meiner Mutter, engagiere ich mich seit frühester Jugend beim Deutschen Roten Kreuz.
  • 1986 bis 2001 Vorsitzender DRK-Ortsverein Oppenweiler.
  • Seit 2001 Ehrenvorsitzender DRK-Ortsverein Oppenweiler.
  • Seit 1972 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Oppenweiler.
  • Mitglied im Kreisvorstand DRK Rems-Murr.
  • Als Ausgleich zu meinem Berufs- und Vereinsleben arbeite ich sehr gerne in meinem Garten.

Klenk Wilfried MdL

Beruflicher Werdegang:

  • Ausbildung beim Deutschen Roten Kreuz zum Rettungsassistenten / Lehrrettungsassistenten.
  • Weiterqualifikation für Führungs-und Leitungsaufgaben an der DRK-Bundesschule und der Akademie für Notfallplanung und Zivilschutz.
  • 1983 bis 1986 Leiter der Rettungswache in Murrhardt.
  • 1986 bis 1991 Leiter der Rettungswache in Backnang.
  • 1991 bis 2015 Leiter des Stuttgarter Rettungsdienstes und der Oberleitstelle Baden-Württemberg.

Politischer Werdegang:

  • Seit 1995 Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Oppenweiler.
  • Seit 2001 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg.
  • 2006 bis 2018 Mitglied im Vorstand der CDU-Landtagsfraktion.
  • Seit 23. April 2018 Politischer Staatssekretär im Innenministerium.
  • 1980 bis 2018 Gemeinderat in Oppenweiler. Ehrenamtlicher erster Stellvertreter des Bürgermeisters.
  • 1999 bis 2018 Kreisrat im Rems-Murr-Kreis.
  • 2006 bis 2015 Vorsitzender des Arbeitskreis VII - Soziales (CDU-Landtagsfraktion)
  • 2015 bis 2016 Landtagspräsident.
  • 2016 bis April 2018 Landtagsvizepräsident.
  • Mitglied der überparteilichen Europa-Union Deutschland (EUD), Landesverband Baden-Württemberg (EUD BW).

05.03.2020

In einer Wahlkreismitgliederversammlung hat die CDU Willi Stächele als Kandidaten im Wahlkreis Kehl nominiert. Von den 110 abgegebenen gültigen Stimmen erhielt Stächele 107 (97,3 %). Rosa Karcher, Präsidentin des Landfrauenverbandes Südbaden, wurde als Ersatzbewerberin gewählt.

Die Präsidentin des Departementrats Haut-Rhin, Brigitte Klinkert, ging auf die grenzüberschreitende Zusammenarbeit am Oberrhein ein.

Hauptakteure bei der Wahlkreismitgliederversammlung

Kreisvorsitzender Volker Schebesta MdL (links) bedankt sich bei Frau Klinkert für Ihre hervorragende Rede und gratuliert dem frisch nominierten Kandidaten Willi Stächele MdL und der Ersatzkandidatin Rosa Karcher

Stächele nannte in seiner Vorstellung in der Kronenhalle Renchen-Erlach zwei Themen, die vor allem die Zukunft bestimmen würden. Der frühere Finanzminister Baden-Württembergs wies darauf hin, dass gerade im digitalen Prozess täglich neu erkämpft werden müsse, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu erhalten. Dabei sei die Transformation zur neuen Mobilität eine große Herausforderung für die Autoindustrie, die auch die Zulieferer in der Ortenau spüren. Als zweite existenzielle Herausforderung bezeichnete Stächele, der im Wahlkreis Kehl seit 1992 das Direktmandat innehat, dafür zu sorgen, dass die EU im Weltgeschehen Gewicht behält. Er wolle sich weiter für die Interessen des Wahlkreises einsetzen und damit gerade auch für den Ländlichen Raum. Mit dem neuen kommunalen Finanzausgleich, der flächengroße Kommunen, die relativ wenig Einwohner haben, einen Zuschlag einräumt, mit Studienplätzen für Mediziner, die sich verpflichten, als Landarzt zu praktizieren, und einer deutlichen Erhöhung der Förderung für die Breitbandversorgung sei hier in der laufenden Legislaturperiode schon viel erreicht worden.

Passend zu Stächeles Funktion als Vorsitzender des Europaausschusses im Landtag war Brigitte Klinkert zu Gast. Die neue EuroRegion, die ab 2021 wieder eine eigenständige Gebietskörperschaft für das ganze Elsass bringt, werde die Chancen des Aachener Vertrags nutzen und z.B. die Schienenstrecke Freiburg-Colmar vorantreiben.

Die Enkelin des früheren Oberbürgermeisters von Colmar, Joseph Rey, würdigte gerade vor ihrem familiären Hintergrund die deutsch-französische Aussöhnung. Rey war in der Résistance und am Ende des Zweiten Weltkriegs in deutscher Gefangenschaft. Er setzte sich kurz nach dem Krieg für die Verständigung mit dem Nachbarn ein. Gerade vor diesem Hintergrund gelte es, den Zusammenhalt in Europa aufrecht zu erhalten, so Klinkert.  

Brigitte Klinkert trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Renchen ein

Bürgermeister Bernd Siefermann bat Klinkert, sich am Ende der Veranstaltung ins Goldene Buch der Stadt Renchen einzutragen.

Volker Schebesta, der als Vorsitzender der CDU Ortenau die Versammlung leitete, und Stächele gingen beide auch auf die aktuelle Situation in der CDU ein. Sie riefen dazu auf, sich mit der Wahl eines neuen CDU-Parteivorsitzenden geschlossen für den Zusammenhalt in der Gesellschaft einzusetzen. Die Politik müsse Antworten auf Sorgen und auch Ängste der Menschen liefern. 

Bei der Wahl von Rosa Karcher als Ersatzbewerberin entfielen auf sie 103 von 110 abgegebenen gültigen Stimmen (93,6 %). Die Gemeinderätin aus Achern und Ortsrätin in Oberachern will sich als Bäuerin für die Interessen der landwirtschaftlichen Betriebe einsetzen. Gerade bei der Umsetzung der Eckpunkte zum Artenschutz in Baden-Württemberg gelte es weiter, nicht Anliegen auf dem Rücken der Landwirte zu verfolgen.

Die Organisation der Veranstaltung hatte der CDU-Stadtverband Renchen mit seinem Vorsitzenden Werner Bär übernommen, der vom Jugendleiterteam des Musikvereins Erlach unterstützt wurde.

25.11.2019

Einladung zum Kreisparteitag der CDU Ortenau mit Neuwahl des Kreisvorstandes und Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

 

Am Montag, 25. November 2019 findet der Kreisparteitag der CDU Ortenau in Zell a. H. statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Rede von Dr. Susanne Eisenmann, Spitzenkandidatin der CDU Baden-Württemberg für die Landtagswahl 2021

 

Außerdem wählen die Mitglieder der CDU Ortenau den Kreisvorstand neu. Die Veranstaltung im Kulturzentrum „Obere Fabrik“, Fabrikstraße 5 in Zell a. H. beginnt um 18.30 Uhr. Zum Kreisparteitag sind alle Mitglieder, Parteifreunde und interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger herzlich eingeladen.

11.10.2019

CDU Renchen bedankt sich bei den Mitgliedern und den Kandidaten der diesjährigen Kommunalwahlen mit einem Danke-Fest im Küchenstudio KüchenConcepte Renchen GmbH

Renchen, 11. Oktober 2019

Sektempfang 1

Bürgermeister Siefermann und Fernand Merck 

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Mit viel Liebe zubereitet

Gundi und Ute - sie sind immer da, wenn sie gebraucht werden

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Danke-Fest 2019 3408 

Danke-Fest 2019 3410